Jessica Paszka Po-Vergrößerung mit Eigenfett

Jessica Paszka
Jessica Paszka
© facebook / jessicapaszkaofficial
Im Interview mit GALA verrät "Big Brother"-Kandidatin Jessica Paszka, wie ihre Po-Vergrößerung mit Eigenfett ablief und wie groß die Schmerzen danach waren

Bauchfett in den Popo

2014 kämpfte Jessica Paszka noch als "Bachelor"-Kandidatin um das Herz von Christian Tews, derzeit verweilt sie im "Big Brother"-Haus. Kürzlich machte die ehemalige Bürokauffrau mit ihrer Po-Aufpolsterung durch Eigenfett Schlagzeilen.

GALA fragte bei der Sängerin nach, wie der Eingriff bei ihr ablief.

"Ich habe für die OP 10 Kilo zugenommen"

"Implantate waren für mich ein No-Go, da ich bereits in den Brüsten welche habe. Daher fragte ich meinen Arzt Dr. Rippmann in Köln im Januar, ob ich mit Eigenfett das gleiche Ergebnis erzielen könnte. Zum damaligen Zeitpunkt verneinte er das, da ich dafür zu wenig gewogen habe. Ich war 1,66 m groß und wog 56 Kilo. Vor der OP wog ich dann 66 Kilo, weil ich dann extra dafür zugenommen habe. Damit konnte er dann gut arbeiten, weil ich genug Volumen am ganzen Körper hatte."

Ein halbes Kilo in jeder Pobacke

"Jetzt ist ein halber Liter Fett in jeder Pobacke drin. Ich muss sagen, dass es sehr sehr schmerzhaft war. Ich hatte eine Vollnarkose und die OP ging vier Stunden lang.

Ich wusste zwar, auf was ich mich da einlasse, weil ich bereits eine Brust-OP hatte, die auch nicht gerade schmerzfrei war. Ich kann mich bis heute nicht bewegen und schlafe seit Freitag nur noch auf dem Bauch. Zwei Wochen lang nach der OP darf ich nicht auf dem Po sitzen."

Mit Sport will ich das Fett in Muskeln umwandeln

"Ich werde intensiver trainieren als vorher, damit das Fett am Po in Muskelmasse umgewandelt wird.

Wenn ich zukünftig ab- oder zunehme, dann nur da, wo die neuen Fettzellen sind. Wenn ich abnehme, dann verliere ich den Po wieder. Es ist daher nicht von Vorteil eine strenge Diät zu machen."

Gute Besserung, Jessica!

Gala

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