Herzogin Meghan : Trotz Schwangerschaft verzichtet sie nicht auf diese Beauty-Anwendung

Um ihr ungeborenes Kind zu schützen, verzichten viele Mütter während der Schwangerschaft auf das Färben ihrer Haare. Anders Herzogin Meghan, die sich jüngst ohne graue Strähnchen zeigte

Auch Herzogin Meghan, 37, ist vor grauen Haaren nicht gefeit. In der Vergangenheit konnte man beobachten, dass das dunkle Haar der Herzogin von einzelnen, wenigen grauen Haaren durchzogen wird. Bei ihrem jüngsten Auftritt war davon jedoch keine Spur mehr - hat Herzogin Meghan trotz Schwangerschaft etwa nachgeholfen?

Herzogin Meghan kämpft gegen graue Haare

Hezrogin Meghan mit einem grauen Haar

Obwohl nie bewiesen wurde, dass das chemische Haarefärben ein ungeborenes Kind schädigen kann, verzichten zahlreiche Frauen während einer Schwangerschaft auf dieses Prozedere. Zu groß ist die Sorge, dass die Chemikalien über die Kopfhaut in die Blutbahn und damit an das Baby gelangen könnten. Zahlreiche Fachleute, sei es aus der Medizin oder aus dem Friseur-Bereich, revidierten diese Meinung aber und gaben für einige Haarfärbemittel Entwarnung. Eine Einstellung, die auch Herzogin Meghan zu teilen scheint: Die Ehefrau von Prinz Harry, 34, setzt sich gegen die weißen Haare zur Wehr. 

Shampoo als Alternative zur Färbung

Denn bei ihren jüngsten Auftritten war von der Haar-Veränderung nichts mehr zu sehen. Meghan präsentierte sich mit rundum dunklem Haar. Was nicht heißen muss, dass sie diese tatsächlich gefärbt hat. Denn neben dem herkömmlichen Haarefärben gibt es einige Alternativen, um ungewollte "Highlights" zu kaschieren.

Bei ihrem jüngsten Auftritt, am 16. Januar 2019, zeigte sich Meghan mit durchweg dunklen Haaren. 

So könnte es sein, dass Meghan in der jüngsten Vergangenheit auf Tönungs- oder Farbshampoos zurück gegriffen hat. Die Wirkung eines solchen Produkts hält bis zu vier Haarwäschen und sorgt somit für eine schnelle Nachbesserung der Farbe. Richtig nachhaltig werden die grauen Haare jedoch nicht kaschiert, sind aber eine gute Überbrückung bis zum nächsten Färben. 

Allergietests vor dem Färbe-Prozess

Meghan könnte auch auf Naturhaarfarben oder Henna, einem Farbstoff aus der Pflanze Lawsonia inermis, zurück gegriffen haben. Allerdings sollte man bei diesen tatsächlich vorsichtig sein: Aufgrund des hohen PPD-Anteils im Henna besteht ein erhöhtes Allergie-Risiko. Sollte ein Körper allergisch auf den Farbstoff reagieren, kann es zu Juckreiz, Rötungen oder Schwellungen kommen, so die Warnung der "Apotheken Umschau". Generell sollten werdende Mütter beim Haarefärben in Sachen Allergien aufmerksam sein. Um sich abzusichern, wird ein Allergietest vor dem tatsächlichen Färbe-Prozess empfohlen. 

In der Schwangerschaft möglichst Fachleute zu Rate ziehen

Sollte die Herzogin tatsächlich mit herkömmlicher Haarfarbe nachgebessert haben, dann wird sie mit Sicherheit auf hochwertige Färbemittel, die mit weniger Chemie versetzt sind als günstige Alternativen, gesetzt haben. Und vermutlich nicht selbst Hand angelegt haben: Fachleute können nicht nur gezielt darauf achten, dass die Farbe den Haaransatz nicht berührt, sondern auch vermeiden, dass die Schwangere die Mittel mit den Händen berührt. 

Herzogin Catherine verfuhr anders

Herzogin Catherine, 37, verzichtete in ihrer Schwangerschaft auf das Kaschieren ihres grauen Ansatzes. Sichtbar wurde das vor allem im Februar 2015, als Kate mit Prinzessin Charlotte, heute drei, schwanger war. Bei einem Termin in einem Kinderkrankenhaus gab Kates Frisur den Blick auf ihren gräulichen Ansatz frei. Die Ehefrau von Prinz William, 36, verzichtete offenbar auf das Färben ihrer sonst braunen Haare. 

Herzogin Catherine ganz natürlich: Während ihrer Schwangerschaft mit Prinzessin Charlotte, verzichtete sie auf das Nachfärben ihres Ansatzes. 

Meghan hat es in diesem Fall aber auch etwas einfacher: Während Catherine direkt am Haaransatz färben müsste, sind es bei Meghan lediglich einzelne Strähnen. Bei Meghan ist es demnach nicht nötig, die Farbe direkt am Haaransatz aufzutragen, was ein potentielles Risiko deutlich verringert. 

Frisuren

Royale Pracht

Am Commonwealth Day trägt Herzogin Meghan ihr Haar wie schon häufiger gesehen in einem lässigen, tief sitzenden Knoten. Einige Strähnen fallen ihr ins Gesicht und lockern die Frisur damit gekonnt auf.
Zum feierlichen Gottesdienst am Commonwealth Day hat sich Herzogin Meghan für eine strengere Frisur mit mehr Eleganz entschieden. Damit ihr Pillbox-Hütchen optimal zur Geltung kommt, trägt sie einen tiefen Chignon im klassischen Stil.
Herzogin Catherine hat gut Lachen: Dank eines uralten Tricks sitzt ihre Frisur beim Gottesdienst zum Commonwealth Day absolut perfekt.
Der kunstvoll gelegte, tiefe Knoten wird durch ein nahezu unsichtbares Haarnetz zusammengehalten und so gegen Wind und Wetter geschützt. Insbesondere bei Catherines hohem Mantelkragen ist dieser Trick absolut empfehlenswert und garantiert ein perfektes Ergebnis.

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Verwendete Quellen: Eigenrecherche, Apotheken Umschau, Daily Mail, Go Feminin

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