Herzogin Meghan: Schwanger? Das steckt wirklich hinter ihrer Frisur

Anhand ihrer Haare wollten einige erkennen: Hier ist ein Baby auf dem Weg. Doch nun macht Herzogin Meghan die wilde Theorie selber zunichte. Wir erklären, was es mit ihrer Frisur auf sich hat

Jede noch so kleine Geste, jedes winzige Detail - egal was Herzogin Meghan macht oder was sie bei einem Auftritt trägt, alles wird momentan ganz genau unter die Baby-Lupe genommen. Die Presse quillt vor Schwangerschaftsgerüchten über.

Wie haarklein sie dabei beobachtet wird, zeigte nun die wohl skurrilste Theorie. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. An ihrem Haar wollte man zuletzt eine Schwangerschaft erkennen. Wie genau, das ist schnell erklärt:

Ashley Graham

Ehrliches Foto: Sie zeigt ihre Schwangerschaftsstreifen

Ashley Graham
Ashley Graham ist schwanger. Auf Instagram zeigt sie ihren Fans, dass es total natürlich ist, wenn sich während der Schwangerschaft Dehnungsstreifen und Röllchen bilden.
©Gala

Meghans Haar soll sie verraten

Bisher kannte man Meghan für ihre Messy Buns oder leichten Wellen. Doch Ende September zeigte sie sich plötzlich mit glattem Haar. Sie wolle mit einer neuen Frisur von ihrem Bauch ablenken, hieß es. So hätte es Herzogin Catherine schließlich auch immer gemacht.

Als Meghan Ende September geglättete Haare trägt, heißt es, sie wolle von einer Schwangerschaft ablenken. Diesen Look trägt sie sonst nämlich nie.

Ein Statement gab es vom Hof dazu nicht. Dafür machte die Herzogin selbst diese Theorie wieder zunichte, als sie nun - am 3. Oktober - mit einem unordentlichen Dutt in Sussex auftauchte. Also wieder zu ihrer typischen Frisur zurückkehrte.

Deshalb setzte Herzogin Meghan immer wieder auf ihren Messy Bun

Lassen wir all die wilden Theorien also einfach mal Theorien sein und konzentrieren uns darauf, was wirklich hinter Meghans Frisur steckt. Was hat es mit ihrem Dutt auf sich?

"Wenn ich mich fertig mache, dauert es eine halbe Stunde und dann kann es losgehen", verriet sie in 2016 in einem Esquire-Interview. "Ich möchte meine Zeit nicht vor dem Spiegel verschwenden", hieß es weiter von ihr. Deswegen bindet sie sich schnell ihren Dutt im Nacken und ist fertig.

Es hat aber noch zwei weitere Gründe, warum die ehemalige Schauspielerin den Hair-Style so liebt. Erstens: Der Dutt passt wirklich zu jedem Anlass ohne entweder zu spießig oder aber zu locker zu wirken. Zweitens: Ein Dutt kann niemals im Weg sein. Ist der Wind einmal zu stark, bläst keine Strähne ins Gesicht, beugt sich Meghan einmal zu ihren Fans runter, kann nichts "kaputt gehen".

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

Herzogin Meghan zeigt sich mit einem XL-Hut beim "Remembrance Sunday"
Herzogin Meghan hingegen setzt auf einen dramatischeren Look, als ihre Schwägerin: Sie trägt eine schwarze Robe von Erdem im 50er-Jahre-Stil mit einem weit ausgestellten Rock. Außerdem setzt sie ihr Dekolleté mit einem tiefen Ausschnitt in Szene und betont dieses zusätzlich mit ihrer Mohnblumen-Brosche. Wildlederne Deneuve-Pumps von Aquazzura und rubinrote Herz-Hänger von Jessica McCormack runden Meghans Abend-Look ab.
Im Rahmen der Feierlichkeiten des Remembrance Days zeigt sich Herzogin Meghan stilsicher und wählt einen Look in Dunkelblau. Mit einem Kleidungsstück aus ihrem früheren Leben begeistert sie ihre Fans ganz besonders.
Bei ihrer Ankunft an der Westminster Abbey trägt sie einen feinen Teddy-Mantel von Sentaler für rund 1.600 Euro, den sie mithilfe eines schwarzen, schmalen Gürtels stylisch zusammenhält. Ein Kleidungsstück, das bereits seit 2015 zur Kollektion gehört und damit schon vor dem Beginn der Liebesgeschichte von Meghan und Harry. Ein schwarzes Kleid sowie schwarze Lederstiefel von Tamara Mellon ergänzen ihr Outfit perfekt und halten die Herzogin an diesem kühlen Herbsttag warm.

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