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Meghans Make-Up-Artist verrät Dieser einfache Trick setzt ihre Sommersprossen in den Fokus

Herzogin Meghan
© Gala
Bereits auf ihrer Hochzeit im Mai bewunderten viele Frauen die hübschen Sommersprossen von Herzogin Meghan. Jetzt lüftet ihr Make-up Artist das Geheimnis um die Schminktechnik

Durch ihren natürlichen und einzigartigen Look ist Herzogin Meghan, 37, zum Vorbild vieler Frauen geworden. Ihren Status als Stil-Ikone hat die hübsche Brünette auch der Tatsache zu verdanken, dass Meghan bei ihrem Make-up viel Wert auf Natürlichkeit legt. 

So achtet sie selbst, als auch ihr Make-up Artist Daniel Martin penibel darauf, dass ihre Foundation die süßen Sommersprossen der Herzogin nicht überdecken sondern besser: Zusätzlich noch hervorheben.

Auf die richtige Anwendung der Foundation kommt es an

Das Geheimnis ihres natürlichen Looks liegt in der richtigen Foundation-Anwendung. Statt das Make-up flächendeckend mit einem Pinsel oder einem Make-up Ei aufzutragen, werden nur einzelne Punkte im Gesicht mit der Foundation bedeckt. Dies geschieht am besten durch ein zartes Einklopfen des Make-Ups auf der Haut. Dadurch, dass das Make-up eingeklopft und nicht verwischt wird, bleiben winzig kleine Hautregionen unberührt und schafft so den heiß begehrten natürlichen Look. 

Dieser Pinsel zaubert Meghan einen ebenmäßigen Teint

Für den perfekten gleichmäßigen Teint verwendet Meghans Make-up Artist Daniel Martin in einem letzten Schritt einen Pinsel zum Verblenden. Das Resultat: Ein natürliches Gesamtbild, bei dem die Sommersprossen akzentuiert werden, und das Gesicht wenig maskenhaft wirkt. Damit ihr Make-up auch den ganzen Tag hält, schwört Daniel auf den "The Silk Canvas Protective Primer" von "Tatcha" für rund 45 Euro, den er vor der Foundation auf Meghans Haut aufträgt. 

Meghans vermeintlicher "Markel" wird sogar zum Tatto-Trend

Bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle im Mai fielen die hübschen Sommersprossen der Herzogin besonders ins Auge. Und kurz darauf passierte es: Meghans vermeintliches "Markel" wird zum Trend und reicht sogar soweit, dass sich immer mehr Meghan-Bewunderer die kleinen Pigmentflecken ins Gesicht tätowieren lassen. 

jku Gala

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