Herzogin Meghan: Ein Tattoo ziert jetzt ihre Hand

Über ein Mitbringsel der besonderen Art kann sich Herzogin Meghan nach ihrer Marokko-Reise freuen, denn sie hat jetzt ein Tattoo

Aufmerksame Royal-Fans staunen nicht schlecht, als sie die aktuellen Bilder der Marokko-Reise von Prinz Harry und Herzogin Meghan sehen, denn die Schwangere überrascht darauf mit einem Tattoo!

Ihre linke Hand zieren kleine Blumen, die vom Handgelenk bis hin zur Fingerspitze reichen. Sorgt das nicht für einen großen Aufschrei bei Queen Elizabeth und den anderen Mitgliedern des Königshauses? Nicht ganz, denn das vermeintlich Tattoo bleibt nicht für immer.

Britney Spears

Sie wagt eine Typveränderung

Britney Spears
Sängerin Britney Spears ist immer für eine Überraschung gut. Dieses Mal geht es aber nicht um ihr Privatleben, sondern um einen neuen Look.
©Gala

Herzogin Meghan: Ein Tattoo mit besonderer Bedeutung

Im Rahmen ihrer dreitägigen Marokko-Reise besuchen Prinz Harry und Herzogin Meghan die “Education for All”-Schülerwohnheime im kleinen Dorf Asni nahe des Atlas-Gebirges. Hierzu gehört auch die Teilnahme an einer traditionellen Henna-Zeremonie und das ist es auch, was Meghans zierliche Hand schmückt: Ein Henna-Tattoo. Es ist ein alter Brauch in Nordafrika, die Hand einer Schwangeren zu verzieren, um sie damit zu ihrer Schwangerschaft zu beglückwünschen und ihr nur das Beste für sich und das Baby mit auf den Weg zu geben – Wünsche, die nun auch Herzogin Meghan erreichten.

Die Frau von Prinz Harry erwartet ihr erstes Kind im Frühjahr 2019 und nahm natürlich an der Henna-Zeremonie teil. Aufgemalt wurde der Herzogin das traditionelle Tattoo von der 17-jährigen Samira, die über mehrere Jahre hinweg selbst in dem Schülerwohnheim lebte.

Wie gefährlich sind Henna-Tattoos?

Für traditionelles Henna – wie es bei Herzogin Meghan angewendet wurde – wird das aus den Blättern des Hennastrauchs stammende Pulver zusammen mit Wasser zu einer Paste angerührt. Je nach Region werden noch einige Tropfen ätherisches Öl oder Zitronensaft hinzugegeben. Bei Kontakt mit der Haut färben sich die bemalten Stellen orange-braun. Laut European Centre for Allergy Research Foundation (ECARF) für Schwangere ungefährlich.

Herzogin Meghan ziert ein Henna-Tattoo

Kritisch wird es jedoch, wenn die aufwendig gemalten Muster und Symbole über mehrere Tage hinweg auf der Haut zu sehen sein sollen. Denn hierfür muss die Paste viele Stunden einwirken. Zeit, die viele Touristen und Straßenkünstlern meist nicht aufbringen wollen.

So wird das eigentlich harmlose, traditionelle Henna-Pulver oft mit dem schwarzen Farbstoff para-Phenylendiamin (PPD) gestreckt. Diese Kombination verkürzt zwar die Einwirkzeit der Henna-Kunst, kann aber oft zu Kontaktallergien führen. Um dieses Gesundheitsrisiko zu vermeiden, sollte man besser auf Henna-Tattoos von Straßenkünstlern verzichten, so das ECARF.

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

So bodenständig kann ein Royal aussehen! Bei ihrem ersten Auftritt nach dem "Megxit" im Downtown Eastside Women's Centre in Vancouver beweist Herzogin Meghan in Jeans und Strickpullover Bodenständigkeit.
Back to Business: Gehüllt in einen marineblauen Wollmantel von Massimo Dutti wird Herzogin Meghan in London gesichtet. Für den Besuch des National Theaters wählt sie einen schicken Business-Look, der an ihre vergangene "Suits"-Zeit erinnert. Zu einem blauen, weit aufgeknöpften Hemd, das sie in ihre schwarze Anzughose gesteckt hat, trägt die Herzogin elegante Pumps. Außerdem hat sie ihre langen Haare ganz ladylike zu einer Hochsteckfrisur zusammengebunden.
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück. In einem beigen Mantel und einer tollen Kombi aus braunem Satinrock von Massimo Dutti und braunem Rollkragenpullover zeigt sich eine strahlende Meghan bei ihrer Ankunft am Canada House in London. 
Dazu trägt sie ihr Haar offen. Selbst die Pumps sind farblich perfekt auf den Look abgestimmt - einzig die nackten Beine überraschen, herrschen in London doch noch winterliche Temperaturen. 

447

Verwendete Quellen: ecarf.org, instagram

Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals