Herzogin Meghan: Graue Strähnchen und Messy Bun: Das hätte es vorher nicht gegeben

Meghans jüngstes Video zusammen mit Baby Archie zeigt nicht nur wie glücklich sie fernab des britischen Königshauses ist, sondern verrät auch einiges über ihr derzeitiges Schönheitsideal. 

Herzogin Meghan lächelt in die Kamera. Es ist der erste Geburtstag ihres Sohns Archie.  Mama und Sohn sitzen zusammen auf einem Sessel, Archie in einem weißen Strampler, Herzogin Meghan in einem locker-sitzendem Jeanshemd des Labels JCrew, dazu trägt sie eine Shorts und bunte Armbänder. 

Die Bilder wirken wie eine reelle Momentaufnahme, kein geplantes Fotoshooting mit aufwendigem Hair-and-Make-Up vorne weg, mit der sie ihre Fans am 6. Mai auf Instagram grüßen. Ein seltener Anblick, denn Meghan und Harry haben erst vor wenigen Wochen das britische Königreich verlassen, um in Los Angeles einen Neuanfang zu wagen.

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Herzogin Meghan: Ein Neubeginn in Sachen Schönheitsidealen?

Mit dem Neubeginn fernab der royalen Etikette und unter permanenter Beobachtung der Presse, scheint sich Meghan zu entspannen. Man könnte fast sagen, sie habe dem (Schönheits-)Druck immer makellos auszusehen, abgeschworen. Vielmehr sehen wir jetzt eine bodenständige Frau mit Messy Bun, etwas Mascara, unlackierten Fingernägeln - und grauen Strähnchen.

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Das hätte es früher nicht gegeben: Sie zeigt sich mit grauen Strähnchen

Zuletzt stand Meghan mit ihrem Messy Bun häufig in der Kritik, ist der locker sitzende Dutt häufig als unglamourös abgestempelt worden. Jetzt trägt Meghan ihren innig-geliebten Dutt wieder - und zeigt sogar einige ihrer grauen Strähnchen. Auch das hätte es bei Meghan während offiziellen Auftritten nicht gegeben, hat sie ja selbst während der Schwangerschaft mit Baby Archie den grauen Strähnen den Kampf angesagt.

Doch nun scheinen sich ihre Beauty-Prioritäten verschoben zu haben. Kein Bronzer, kein hervorstechender Eyeliner, keine Fönfrisur. Vielmehr ein verzauberndes, erfülltes und glückliches Strahlen, das kein Make-Up dieser Welt ersetzen kann. 

Verwendete Quellen: Eigene Recherche, Telegraph 

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