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Herzogin Meghan Jetzt packt ihr Friseur aus

Herzogin Meghan
© Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry sind ab sofort keine Senior Royals mehr. Deshalb darf George Northwood, der Haar-Stylist der Amerikanerin, endlich über seine Zeit an ihrer Seite sprechen. 

Herzogin Meghan, 38, hat zwar nur knapp zwei Jahre in London gelebt, in der Zeit aber einige denkwürdige Fashion-Auftritte hingelegt. Auch in Sachen Haarstyling hat die Ehefrau von Prinz Harry, 35, neue Maßstäbe gesetzt. Der sogenannte "Messy Bun", der leicht zersauste Dutt, wurde ihr Markenzeichen. Hinter dem Look steckt der britische Haar-Stylist George Northwood.

Herzogin Meghan: Das Geheimnis hinter ihrem "Messy Bun"

Auf seinem Instagram verriet der Friseur, dass er ab Februar 2018 für Herzogin Meghan arbeitete. "Es war ein solches Privileg und ich habe jede Sekunde an der Seite von diesem Paar genossen", schrieb George und weiter: "Sie haben mir so viel über die Wichtigkeit von Gleichberechtigung, kultureller Vielfalt und psychischer Gesundheit beigebracht". Im Interview mit "Vogue" verriet der Londoner, wie der "Messy Bun", den die Herzogin sogar an ihrem Hochzeitstag trug, entstand. "Wir wollten, dass ihr Haar dem royalen Protokoll entspricht und gleichzeitig modern wirkt. Es sollte hochgesteckt sein, aber nicht zu formell. Es sollte raffinierte Unvollkommenheit präsentieren, denn genau das entspricht dem Wesen der Herzogin", so der Figaro. 

Herzogin Meghan an ihrem Hochzeitstag. Den locker hochgesteckten Dutt verdankt sie George Northwood.
Herzogin Meghan an ihrem Hochzeitstag. Den locker hochgesteckten Dutt verdankt sie George Northwood.
© Getty Images

Für ihren Frisör war sie "eine moderne Prinzessin"

George Northwood schwärmte im "Vogue"-Interview in den höchsten Tönen von seiner wohl berühmtesten Kundin. "Ich war mit ihr drei Wochen lang in Australien und Neuseeland. Wir waren oft allein, weil sie so viele Termine hatte und immer anders gestylt werden musste", so der Brite, der verriet: "Wir sind uns nah gekommen und haben viel zusammen gelacht". Für ihn war die Herzogin eine "moderne Prinzessin". "Sie hat die Dinge so angepackt, wie jede andere Frau das auch tun würde. Sie war sehr nahbar und wollte genau das auch ausstrahlen, obwohl sie eine Prinzessin war", verriet George. Seit dem Umzug der Sussexes nach Nordamerika ist das Arbeitsverhältnis der beiden beendet. George betreibt weiterhin seinen Salon in London. "Ich melde mich immer noch regelmäßig bei ihr. Sie hat das alles mit so einer Würde getragen. Zusammen haben wir ein paar ikonische Momente geschaffen", so der Friseur

Verwendete Quellen:Instagram, Vogue

cob-la Gala Los Angeles

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