Herzogin Catherine: Palast räumt mit Botox-Gerüchten auf

Eine Londoner Schönheitsklinik warb mit Vorher-Nachher-Bildern von Herzogin Catherine, die sich einer Botox-Behandlung unterzogen haben soll. Der Palast dementierte diese Gerüchte jetzt.

Es passiert nicht oft, dass sich der Palast zu den vielen Schlagzeilen und Gerüchten rund um William, Harry, Kate und Meghan äußert. Ausgerechnet eine Geschichte, in der es um das Aussehen der Herzogin von Cambridge geht, wurde jetzt in einem Statement richtig gestellt. 

Herzogin Catherine als Werbegesicht für Botox-Behandlung

Herzogin Catherine wird von Frauen auf der ganzen Welt um ihr makelloses Aussehen beneidet, gilt für viele als Schönheitsideal. Labels und Designer zeigen sich stolz, wenn die Herzogin eine ihrer Kreationen für offizielle Termine wählt. Was Catherine trägt, ist meist binnen weniger Stunden ausverkauft. Diesen Effekt scheint ein Schönheitschirurg aus London jetzt ausnutzen zu wollen - mit drastischen Folgen!  

Herzogin Catherine

Wenn der Kate-Effekt daneben geht

Herzogin Catherine
Eigentlich ist Herzogin Catherine, 35, der Liebling aller Designer. Die Frau von Prinz William, 34, ist eine wahre Stilikone und trägt auch öfter Kleidung von der Stange. Warum das für ein besonderes Label aber einen negativen Kate-Effekt hatte, erfahren Sie im Video.
©Gala

Schönheitsklinik postet Vorher-Nachher-Fotos von Kate auf Instagram

Er postete auf dem Account einer Londoner Beauty-Klinik einen vermeintlichen Vorher-Nachher-Vergleich mit Fotos von Kate, die sie vor und nach ihrer Behandlung zeigen sollen. Dr Munir Somji von der "Dr Medi Spa Clinic" im Londoner Nobelviertel Marylebone hatte in dem Post, der mittlerweile gelöscht wurde, geschrieben: "Unsere Kate liebt ein bisschen Baby Botox. Patienten aus aller Welt kommen wegen dieser Behandlung zu mir [...] Das Tolle an Baby Botox ist, dass es kein so schweres Gefühl hinterlässt, Falten subtil reduziert und die Augenbrauen besser positioniert." 

Von der Schulfreundin zum Royal

Der Beauty-Wandel von Herzogin Catherine

März 2002  Mit zarten 19 Jahren lief die damalige Kate Middleton im transparenten Bandeau-Kleid über den Laufsteg einer Charity-Fashion-Show in St. Andrews. Ob Williams sich damals wohl schon in sie verliebt hatte? Bei dem Anblick und ihrem wildlockigen Styling kein Wunder.   
Juni 2005  Auf ins Erwachsenenleben, auch wenn bei ihrer Abschlussfeier in St. Andrews durchaus noch etwas Babyspeck in Kate Middletons schönem Gesicht zur erkennen ist. Dafür pflegt sie aber schon ihren ganz eigenen Eyerliner-Look, den sie bis heute beibehalten hat.
August 2005  Als Freundin vom Prinzen war Kate schon früh im Fokus der Aufmerksamkeit. Damals konnte sie aber noch unbedarft derbe Lederhüte tragen. Perlenohrrige dürften allerdings nicht fehlen.
Juni 2006  Kate ist nicht unbedingt experimentierfreudig, was Haarschnitte oder Farben angeht, ein mittelkurzer Pony, wie sie ihn hier trägt, ist schon richtig mutig für die zukünftige Herzogin.   

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Palast dementiert Herzogin Catherines Botox-Gerüchte

Zudem hatte er anhand des Beispiels von Kate die Prozedur erklärt. Der Post ließ es wirken, als sei Herzogin Catherine eine seiner vielen berühmten Patienten. Für den Palast offensichtlich Grund genug, sich zu äußern: Der Post sei "definitiv unwahr", außerdem "billige die Königsfamilie keinerlei gewerbliche Tätigkeit" soll es in einem Statement heißen, dass der Palast der "New York Post" gab.

Beauty-Klinik ist stolz auf seine prominenten Gäste

Zu den prominenten Kunden der Londoner Klinik zählen vor allem britische Reality Stars, die auf ihren Instagram-Accounts von den Behandlungen schwärmen und die Ergebnisse regelmäßig mit ihren Fans teilen.

Seltenes Statement vom Palast

Während die meisten Schlagzeilen und Gerüchte vom Palast unkommentiert bleiben, scheint in diesem Fall irgendwem der Kragen geplatzt zu sein. Ob es Herzogin Catherine persönlich war, die darum bat, diese Gerüchte richtig zu stellen, oder doch ein Berater das Statement in die Wege leitete, ist unklar. Der Post ist auf dem Instagram-Account der Klinik nicht mehr zu sehen - ob dem Arzt und seinem Arbeitgeber noch andere Strafen drohen, ist ebenfalls nicht bekannt. 

Verwendete Quellen: New York Post, Page Six, Instagram

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