Guido Maria Kretschmer: Das denkt er über Botox für sich und bei Frauen

Was Schönheitsoperationen angeht, gibt es für Guido Maria Kretschmer immer eine zweite Lösung. Was er Frauen und Männern rät, wenn sie ihn wegen seiner Meinung bezüglich Beauty-Optimierung konsultieren, verrät er uns im GALA Interview

Modedesigner und "Shopping Queen"-Star Guido Maria Kretschmer, 52, lebt mit seinem Mann, dessen Mutter und drei Windhunden in Berlin

Im Rampenlicht wird jede Falte, jedes Fettpolster, aber auch jede Botox-Sünde sofort entdeckt. Wir fragten deutsche Prominente, wie sie damit umgehen, immer perfekt sein zu müssen. Und wie sie zu Beauty-Eingriffen stehen. Heute im GALA Interview: Guido Maria Kretschmer, 52.

Guido Maria Kretschmer, Sie beraten Frauen in Sachen modischer Optimierung. Werden Sie auch wegen Schönheitsoperationen zurate gezogen?

Ja, natürlich. Ich bin auch derjenige, der immer wieder mahnt, man sollte es sich gut überlegen, bevor man was machen lässt. Ich glaube, dass viele Operationen eigentlich nicht sein müssten. Da würde ich im Nachhinein sagen, dass ein guter Lippenstift, frisches Make-up oder ein Pushup-BH auch funktioniert hätten. Für mich gibt es für alles immer eine zweite Lösung. Und das Wichtigste ist, dass man sich mag und sich annimmt, wie man eben ist. Das ist der wichtigste Weg zur Schönheit.

Und über welche Maßnahmen, meinen Sie, könnte man nachdenken? Fett mit Kälte wegzaubern, Brüste verkleinern oder vergrößern – und wie stehen Sie zu Hyaluron?

Also, ich glaube, dass dies natürlich Möglichkeiten sind, den Körper zu optimieren, keine Frage. Ich bin der Meinung, dass man ein bisschen wegnehmen kann, aber nichts reingeben sollte.

Das heißt, kein Botox?

Ich würde es nicht machen, weil ich kein Gift in mir haben möchte, aber ich kann gut verstehen, wenn zum Beispiel Frauen, die in der Öffentlichkeit und unter Druck stehen, zu Botox greifen.

Wie zufrieden sind Sie denn eigentlich mit sich selbst?

Es gibt viele Dinge, die ich eigentlich ganz gern an mir mag – zum Beispiel meine Ohren. Ich habe das Glück, dass meine Haut glatt ist, ich wenig Falten und keine grauen Haare habe, und eine Lesebrille brauche ich auch noch nicht – und das mit fast Mitte 50 (lacht). Ich müsste mehr Sport machen, aber dazu fehlt mir leider häufig die Zeit.

Sie sind auch in den Sozialen Medien unterwegs, wo kräftig gefiltert und gephotoshopt wird. Welchen Einfluss hat das auf unser Schönheitsideal?

Ich glaube, dass digitale Medien nicht unterschätzt werden dürfen. Schönheit ist aber nicht nur produktabhängig. Dennoch glaube ich, dass es für viele junge Menschen ein ganz wichtiger Moment ist, um Identität zu finden. Wenn Blogger und Influencer ihren Job gut machen, können sie anderen Menschen auch Unterstützung im Leben geben.

Diese Promis sprechen auch mit uns über Schönheits-OPs:

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Botox + OPs

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