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Gerda Lewis Auf Instagram gibt sie ein Update nach ihrer Brust-OP

Gerda Lewis
Gerda Lewis
© instagram.com/gerdalewis
Gerda Lewis hat sich am Donnerstag erneut unters Messer legen lassen und gibt jetzt auf Instagram ein Update zu ihrer Brustkorrektur. 

Gerda Lewis, 27, offenbarte vor wenigen Tagen in ihrer Instagram-Story, dass sie mit dem Ergebnis ihrer Brust-Operation vor sechs Jahren nicht zufrieden sei: Ihre Oberweite sehe zu unnatürlich aus. Daher habe sie sich entschieden, einen weiteren Eingriff durchführen und ihre Implantate austauschen zu lassen. Nun gibt die Blondine ein erstes Update auf Instagram. 

"Horrornacht": Gerda Lewis gibt Brust-OP-Update

"Ich habe eine richtige Horrornacht hinter mir", erklärt Gerda Lewis heute, 31. Mai,  ihren Instagram-Fans sichtlich betrübt. Sie habe kaum geschlafen und leide unter starken Rückenschmerzen. Auch Kissen und eine neue Schlafposition halfen der Ex-Bachelorette nicht, einen ruhigen Schlaf zu finden. Auch Übelkeit plagte das Model in der Nacht: "Dann bin ich aufgewacht und mir war richtig übel", berichtet Gerda in ihrer Story. Sie habe sich übergeben müssen, erklärt die 27-Jährige weiter. Doch jetzt ginge es ihr wieder einigermaßen besser. Gegen die Rückenschmerzen hat sich Gerda jetzt ein Schwangerschaftskissen bestellt. 

Gerda Lewis: Ihre Brüste waren ihr zu unnatürlich

In ihrer Instagram-Story verrät die "Germany's Next Topmodel"-Teilnehmerin vor der Operation am Donnerstag, 28. Mai, dass sie sich 2014 einer Brustvergrößerung unterzog und dies nun bereue - denn sie sei damals nicht ausreichend informiert worden. Der Arzt, den sie namentlich nicht nennt, habe die Implantate über dem Brustmuskel eingesetzt, was scheinbar zu dem "unnatürlichen" Aussehen ihrer Brüste geführt habe. "Damals habe ich mich tatsächlich nicht so richtig darüber informiert, ob das gut oder schlecht ist. Ich dachte, über dem Muskel sieht sogar besser aus als unter dem Muskel, so wie er (der Arzt) es mir verkauft hat. Ich war 21. Ich hatte da noch nicht so die Ahnung", erklärt die Bachelorette.

Sie fügt hinzu, dass sie von ihrem damaligen Arzt nicht ausreichend aufgeklärt worden sei, das Gefühl hatte "relativ schnell abgespeist" worden zu sein. Weil sie sich die Brustvergrößerung jedoch sehr wünschte, habe sie die Operation trotzdem durchführen lassen. Zunächst soll sie mit dem Ergebnis zufrieden gewesen sein. Doch sie habe sich im Nachhinein näher mit diesem Thema befasst und herausgefunden, dass die Implantate offenbar unter den Muskel gelegt werden. Außerdem störe sie das künstliche Aussehen ihrer Oberweite: Ihre Brüste haben ihr zufolge keinen natürlichen Übergang, die Lücke am Brustkorb sei ihr zu groß und ihre Brustwarzen "gucken zu weit nach außen".

Eine zweite OP soll für natürlicheres Aussehen sorgen

Damit sie sich mit ihrer Oberweite wieder wohlfühlt, lässt die 27-Jährige sich in zwei Wochen erneut operieren. Da sie derzeit noch Implantate mit einer sogenannten "texturierten Oberfläche" habe, sei ein Austausch ohnehin sinnvoll, denn laut Gerda sollen diese einen Tumor hervorrufen können. Ihr jetziger Arzt werde ihr "B-Light"-Implantate, die sich durch geringeres Gewicht auszeichnen, mit einer glatten Oberfläche unter den Brustmuskeln einsetzen. Dadurch hofft Gerda auf eine Verkleinerung der Lücke und eine natürlich erscheinende Oberweite.

Gerda unterstreicht, dass jeder selbst entscheiden müsse, wie er sich die Brüste vergrößern lässt, aber nennt schließlich noch weitere Gründe, weshalb sie die Implantation unter dem Muskel als richtige Methode erachtet: "Generell ist es besser für den Körper, wenn es unter dem Muskel sitzt, vor allem wegen dem Bindegewebe. Wenn man älter wird, wird das Bindegewebe ja auch schlaffer. Wenn das Implantat über dem Muskel sitzt, besteht die Gefahr, dass das Implantat weiter runterrutscht und dann einfach nicht mehr schön aussieht."

Verwendete Quellen: Instagram

sti / jku Gala

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