Fastenzeit: Detox-Kuren für ein besseres Körpergefühl

Detox-Kuren sollen den Körper von innen reinigen und Extrapfunde zum Schmelzen bringen. Wann damit anfangen, wenn nicht zur Fastenzeit?

Hollywood-Star Gwyneth Paltrow schwört auf regelmäßiges Detox und beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Ernährung.

Spätestens mit dem Beginn der Fastenzeit überdenken viele die Völlerei der vergangenen Monate. Wer sich müde, schlapp und abgeschlagen fühlt, kann mit einer Detox-Kur den Körper von innen heraus entgiften und so für neue Energie sorgen. Was es damit auf sich hat und welche Methoden es gibt - hier alle Infos.

Was bedeutet Detox?

Detox kommt vom englischen Wort "detoxification" und bedeutet übersetzt Entgiftung. Die Detoxing-Idee geht davon aus, dass nicht nur zu viel Essen, Alkohol oder Nikotin den Körper belasten, sondern auch die Spuren verschiedener Chemikalien, die durch Luft, Wasser und Nahrung schwirren. Sind Leber, Nieren und Haut überfordert, zeigt sich das schnell: Betroffene fühlen sich nicht nur schlapp und ausgelaugt, sie sind auch anfälliger für Infektionen.

Des Weiteren zählen Gewichtszunahme, Verdauungs- und Schlafprobleme zu den Anzeichen eines belasteten Körpers. Zu den äußeren Erscheinungen gehört eine unreine Haut, dunkle Schatten unter den Augen und glanzloses Haar. Durch eine Detox-Kur soll der Körper in einer drei- bis zehntägigen Phase von Giftstoffen befreit werden. Diese drei Grundregeln sollten dabei beachtet werden.

Viel Trinken

Alles außer Alkohol und Softdrinks, versteht sich! Auch Koffein ist während der Entgiftung tabu. Dafür sollte man tagsüber mindestens zwei Liter stilles Wasser und ungesüßte Tees trinken, damit die Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt werden. Morgens nach dem Aufstehen hilft ein Glas heiße Zitrone dem Körper dabei, den Stoffwechsel anzukurbeln. Wer mag, kann noch etwas frischen Ingwer hinzugeben. Dieser hat eine antioxidative Wirkung und hemmt Entzündungen. Dasselbe gilt für grünen Tee, der zudem die Fettverbrennung anregen und den Blutdruck senken soll.

Die richtige Ernährung

Wenn man literweise trinkt, um den Körper zu entgiften, wäre es natürlich kontraproduktiv, über die Nahrung gleich wieder Giftstoffe hinterherzuschieben. Daher verzichtet man während der Entgiftung auf alles, was Farbstoffe oder Konservierungsmittel enthält. Fleisch, Zucker, Milch- und Weißmehlprodukte werden ebenfalls vom Speiseplan gestrichen. Stattdessen gibt es Obst und Gemüse aus biologischem Anbau.

Um den Säure-Basen-Haushalt wieder zu regulieren, eignen sich basische Gemüsesorten wie etwa Spinat, Zucchini, Brokkoli oder Sellerie. Nüsse sowie Getreideprodukte wie etwa brauner Reis oder Quinoa und Hülsenfrüchte sind ebenfalls erlaubt. Besonders Entschlossene verzichten gleich ganz aufs Essen und halten sich an frisch gepresste Säfte und Gemüsesuppen - eine Detox-Variante, die an die ursprüngliche Idee des Fastens erinnert und etwas Disziplin erfordert.

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Ausreichend Bewegung

Bewegung an der frischen Luft ist das A und O, denn Sauerstoff und Bewegung regen den Stoffwechsel an - also unbedingt einen täglichen Spaziergang einplanen, und wenn es nur 20 Minuten sind. So werden Giftstoffe schneller aus dem Blut transportiert und die Verdauung angeregt. Sportarten wie Yoga und Pilates lösen Verspannungen und unterstützen dabei, Körper und Geist in Einklang zu bringen.

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Detox-Kuren bescheren nach der ersten Entgiftungsphase - in der es nicht selten zu Pickeln kommt - einen tollen Glow. Gesichtsmasken mit Heilerde oder Aktivkohle sind wirksame Helfer: Sie binden Giftstoffe in der Haut und entfernen diese beim Abwaschen. Bäder in Basen- oder Meersalz, Ölmassagen und Saunabesuche unterstützen zudem die Entschlackung des Körpers.

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