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Drew Barrymore Mit Babypfunden auf dem roten Teppich


Nur einen Monat nach der Geburt ihrer Tochter zeigt sich Drew Barrymore bei der Premiere ihres neuen Films "Urlaubsreif" in einem engen Kleid. Doch während andere Promi-Mütter schon kurz nach der Entbindung wieder mit einer Top-Figur überraschen, präsentiert die sympathische Schauspielerin stolz ihre Schwangerschafts-Kilos

Ihre neugeborene Tochter Frankie ist gerade einmal einen Monat alt, doch Drew Barrymore geht ihren Verpflichtungen als gefragte Schauspielerin bereits wieder so nach, als lägen die neun Monate Schwangerschaft und die Geburt im April schon ewig zurück. Erst gestern zeigte sie sich bei der Premiere ihres neuen Kinofilms "Urlaubsreif" in Los Angeles und strahlte neben ihrem Filmkollegen Adam Sandler in einem Traum aus weißer Spitze und Tüll von dem Designer Tadashi Shoji. Es waren die Babypfunde, die an ihr frisches Familienglück erinnerten - und sie umso sympathischer machten.

Am 22. April brachte Drew ihr freudig erwartetes Mädchen zur Welt und zeigte sie erst vor wenigen Tagen zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Sprössling Frankie ist die zweite gemeinsame Tochter mit ihrem Ehemann Will Kopelman, den die 39-Jährige im Juni 2012 heiratete. Zusammen mit ihrer großen Schwester Olive, die bald zwei Jahre alt wird, macht die kleine Frankie das Familienleben zu viert perfekt.

Ganz im Gegensatz zu dem anhaltenden Trend unter der Mehrzahl von Promi-Müttern, nur kurze Zeit nach der Schwangerschaft wieder mit einer ultraschlanken Silhouette zu überraschen, betonte Drew ihre weibliche Kurven und steht zu ihrem Bäuchlein.

Bereits nachdem Olive zur Welt kam, äußerte sich die Schauspielerin zu dem Thema: Der "InTouch" erklärte sie im letzten Jahr, dass sie sich keinen Stress daraus macht, nach der Geburt schnell wieder abzunehmen. "Lieber sterbe ich, als mich schnellstmöglich wieder in einen Bikini zu quälen", verriet sie der amerikanischen Zeitschrift. Diese Einstellung macht Drew Barrymore zu einer der schönsten Zweifachmamas und noch sympathischer als je zuvor.

ter Gala

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