Die richtigen Bürsten für Ihr Haar: Die richtigen Haarbürsten

Für schöne Haare sind nicht nur das richtige Shampoo und die richtigen Stylingprodukte unerlässlich: Sie müssen Ihre Mähne auch typgerecht bürsten

100 Bürstenstriche sollen dem Haar mehr Glanz verleihen - ein Beauty-Mythos, den wir sicher alle noch aus unserer Kindheit kennen. Doch wenn das nicht die Glücksformel für eine gesunde Mähne ist - was dann? Die meisten von uns machen sich vermutlich nicht allzu viele Gedanken um die Bürste und glauben, dass jedes Modell schon irgendwie passt. Doch dem ist nicht so: Wir haben für Sie einen praktischen Guide zusammengestellt, wie Sie das Beste aus Ihren Haaren bekommen, ohne sich gleich eine ganze Bandbreite neuer Produkte kaufen zu müssen. Sie brauchen lediglich das Wissen, wie Sie Ihre Strähnen richtig entwirren.

Das richtige Bürsten mit dem geeigneten Modell ist wichtig, weil das Aussehen Ihrer Haare damit verbessert wird. Ein paar sanfte Striche sorgen dafür, dass die natürlichen Öle sie glänzend machen. Die Blutzirkulation im Kopf wird ebenfalls stimuliert, was die Haarbälge nährt und sicherstellt, dass sie gesund bleiben.

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©Gala

Jede Frau hat ihre eigenen haarigen Probleme. Während manche finden, dass ihre Mähne zu kraus ist, beschweren sich andere über strähnige, fettige Haare. Egal ob Ihre Haare glatt, wellig, lockig, fein oder dick sind - all diese Eigenschaften sind beim Bürsten von Bedeutung.

Wenn Ihre Haare eine feine oder mittlere Beschaffenheit haben, benutzen Sie am besten ein Modell mit sanften, natürlichen Borsten.

Sind Ihre Strähnen eher strohig, suchen Sie sich besser eine Bürste aus, die einen Mix aus natürlichen und synthetischen Borsten hat.

Wenn Sie sehr lange Haare haben, könnten Sie einen Vorteil aus einem Entwirrungs-Spray ziehen. So ein Produkt bewahrt Sie davor, sich durch Haarknötchen kämpfen zu müssen und dabei möglicherweise die Haare zu schädigen. Oder greifen Sie einfach zu einem Kamm. Damit arbeiten Sie sanfter und schützen Ihre Haare vorm Brechen und Spliss.

Haben Sie feine Haare? Probieren Sie doch mal eine Vent-Bürste. Diese steuert beim Föhnen Luft durch Ihre Strähnen, und sorgt so für zusätzliches Volumen.

Bei dickem Haar brauchen Sie auch eine robuste Bürste. Versuchen Sie eine zu finden, die Nylon-Kiele hat - sie sind länger als normale Borsten und stellen sicher, dass Sie durch Ihr dickes Haar bis zu Ihrem Kopf durchdringen.

Wenn Sie Locken haben bedeutet das, dass der Proteingehalt Ihrer Haare anders als bei glatten Strähnen ist. Ihre Haare sind wahrscheinlich gerne mal trockener und deshalb brüchiger und anfälliger für Spliss. Es ist am besten, einen breitzackigen Kamm zu benutzen, nachdem man nach dem Duschen sein nasses Haar mit einer entknotenden Bürste - zum Beispiel den beliebten Tangle Teezer - entwirrt hat. Stellen Sie sicher, dass Ihr Modell sanft ist, da nasse Strähnen häufiger brechen.

Sind Ihre Haare sehr dünn? Dann müssen Sie besonders vorsichtig sein, Sie ordnungsgemäß zu bürsten. Sie gar nicht zu kämmen, ist allerdings auch keine Lösung. So verlangen auch dünne Haare nach einer Bürste. Stellen Sie sicher, dass Sie ein besonders weiches Modell nehmen. So eines können Sie zum Beispiel im Internet bestellen, es sollte klar als solches gekennzeichnet sein.

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