Das hilft: Abhilfe bei Pigmentflecken

Wer nicht mit einem makellosen Teint gesegnet ist, kämpft oft mit dunklen Punkten. Woher kommen die Flecken und was kann man dagegen tun

Ein ebenmäßiger Porzellanteint ist wunderschön, aber Mutter Natur macht vielen von uns einen Strich durch die Rechnung.

Ungleichmäßig gefärbte Haut und Pigmentflecken sind ein Makel, der allzu leicht dazu verleitet, dicke Schichten Make-up aufzutragen und das Gesicht damit in eine Maske zu verwandeln. Stattdessen sollten Sie lieber herausfinden, woher die Pigmentstörungen kommen. Denn dafür gibt es verschiedene mögliche Ursachen.

Britney Spears

Sie wagt eine Typveränderung

Britney Spears
Sängerin Britney Spears ist immer für eine Überraschung gut. Dieses Mal geht es aber nicht um ihr Privatleben, sondern um einen neuen Look.
©Gala

Sonnenlicht

Es ist nichts Neues, dass Sonnenbäder in der Mittagsglut nicht gut für uns sind. Sonnenschutz ist Trumpf, denn wenn Sie sich nicht ausreichend schützen, können sich dunkle Hautflecken bilden. Sie entstehen durch das Melanin, das der Körper ausschüttet, um sich vor Sonnenschäden zu schützen. Die meisten Make-up-Produkte und Moisturiser haben inzwischen einen guten Lichtschutzfaktor. Falls Ihre Marke keinen Sonnenschutz bietet, können Sie darunter eine entsprechende Creme verwenden oder zu einem praktischeren Kombiprodukt wechseln.

Hormone

Ein hoher Östrogenpegel kann ebenfalls zu dunklen Pigmentflecken führen. Auch darum ist es wichtig, dass Sie mir Ihrem Arzt die Auswahl einer passenden Verhütungsmethode besprechen.

Entzündungen

Wenn die Haut sich von Verletzungen erholt, kann sie sich verfärben. Unter anderem sollten Sie sich beherrschen, wenn Sie unter Pickeln und Mitessern leiden: Wenn Sie daran herumquetschen, könnte das Entzündungen und Pigmentstörungen zur Folge haben.

Genetische Veranlagung

Jede Haut ist anders und einige Menschen haben von vornherein eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, wenn es um Hautflecken geht.

"Bei Pigmentstörungen sind die Gene die Pistole, die Hormone die Kugel und die Sonneneinwirkung der Abzug", sagte der Schönheitschirurg Dr. Harold Lancer im Gespräch mit der britischen 'InStyle'.

Behandlung

Wenn Sie schon erste Pigmentflecken haben, müssen Sie nicht verzweifeln, denn es lässt sich noch einiges unternehmen. Retinol kann die Verfärbungen verblassen lassen, darum sollten Sie eine Nachtcreme wählen, die diesen Wirkstoff enthält.

Einige Produkte wirken ganz gezielt gegen die unschönen Flecken. Lancômes DreamTone zielt auf die Verbesserung eines ungleichmäßigen Teints und ist in drei Varianten erhältlich: Eine Creme behandelt blasse Haut, die zu Rötungen neigt, die anderen eignen sich für normale und dunkle Haut mit Pigmentstörungen.

L'Oréals Skin Perfection richtet sich vor allem an junge Nutzerinnen in den 20ern und 30ern, die ihrer Haut Schlafmangel und ähnliches Beautysünden zumuten und deshalb keinen ebenmäßigen Teint haben. Abgestimmt auf blasse und normale Haut können Sie Serum, Augencreme, Moisturiser und eine CC-Creme einsetzen, um Ihre Haut aufzuhellen.

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