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Daniela Katzenberger Brechen Ihr bald die Haare ab?


Daniela Katzenberger ist bekannt für ihre lange, wasserstoffblonde Barbie-Mähne. Um immer die perfekte Farbe zu haben, färbt sie ihren Ansatz alle zwei bis drei Wochen nach. Eine gefährliche Belastung für ihre Haare. Wie lange geht das noch gut?

Daniela Katzenberger steckt mitten in den Vorbereitungen für ihre Live-Hochzeit. Dazu gehört natürlich auch die perfekte Frisur.

Bisher war die 29-Jährige ja vor allem für ihre blonde, lange Barbie-Mähne bekannt. Ihre Fans staunten nicht schlecht als sie sich vor ein paar Wochen auf Facebook mit einem Bob zeigte.

Kurze Haare?

Dieser war allerdings nur ein kleiner Scherz der TV-Blondine. Schon einen Tag später präsentierte sie sich wieder mit langen Extensions. Jedoch zeigte das Bob-Foto sehr gut wie kurz Danielas Haare eigentlich sind.

Vermutlich schafft die junge Mutter es auch nicht, ihre eigenen Haare auf eine längere Länge wachsen zu lassen. Schließlich setzt sie ihre Haare ziemlich oft einer ziemlich schmerhaften Prozedur aus.

Sie färbt ihr Haar alle 2 Wochen

Wer seine Haare färbt weiß, dass man sie auch regelmäßig nachfärben muss. Für gewöhnlich geschieht dies alle sechs bis acht Wochen. Je nachdem wie schnell die Haare wachsen.

Daniela lässt es so weit niemals kommen. Alle zwei bis drei Wochen wird ihr aggressives Wasserstoffperoxid auf ihre Ansätze gepinselt. Damit belastet sie ihre Haare natürlich extrem.

Freundlicher Friseur

Erst vor wenigen Tagen postete sie wieder ein Foto mit Farbe im Haar auf Facebook: "Wie gut wenn ein guter Freund Friseur ist und dir auch um 21.30 Uhr noch die Haare macht".

Ob diese Färbung wohl die letzte vor der Hochzeit war? Vermutlich nicht.

Blondieren während der Schwangerschaft

Immerhin lässt sich die Katze nur ihren Ansatz färben und verzichtet auf Strähnen. Denn so wird nur das neu gewachsene Haar beansprucht und nicht das gesamte Haar.

Auch während der Schwangerschaft machte Daniela Schlagzeilen, da sie sich fleißig weiter die Haare färbte. In einem Interview gegenüber der Closer sagte sie damals: " Wenn ich nicht weiterfärbe, sehe ich aus wie ein Stinktier." Zumindest reduzierte sie zu dem Zeitpunkt das Nachfärben auf einmal im Monat. Wissenschaftlich ist nicht klar nachgewiesen, ob Färbemittel die Entwicklung des Kindes stören.

Da bleibt nur zu hoffen, dass die 29-Jährige sehr gute Pflegeprodukte verwendet, um ihre Haare einigermaßen gesund zu halten. Denn so häufiges Bleichen macht kaum ein Haar mit.

nme


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