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Cindy Crawford Deshalb hasste sie früher ihren Schönheitsfleck

Cindy Crawford
© Getty Images
Cindy Crawfords Schönheitsfleck hat inzwischen bereits ikonischen Charakter. Doch nun verrät das Supermodel, dass sie ihr Markenzeichen lange Zeit verabscheute.

Cindy Crawford, 54, sprach vor Kurzem in einem Live-Chat mit Naomi Campbell, 49, über ihre Karriere und Erfahrungen in der Modewelt. Doch die 54-Jährige gibt auch persönliche Dinge preis: Sie verrät ihrer Kollegin, dass sie während ihrer Kindheit von ihrem Leberfleck alles andere als begeistert gewesen sei.

Cindy Crawford über ihren "hässlichen Fleck"

In der ersten Episode von Naomi Campbells YouTube-Sendung "No Filter With Naomi" ist Cindy Crawford zu Gast. Während des Gesprächs offenbart Cindy, wie sehr sie ihr Schönheitsfleck, der ihren linken Mundwinkel ziert, in jungen Jahren gestört habe: "Als Kind habe ich es gehasst, einen Schönheitsfleck zu haben." Scheinbar wurde sie als Kind deswegen häufig gehänselt, auch von ihren eigenen Verwandten: "Meine Schwestern nannten es einen 'hässlichen Fleck'."

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Auch zu Beginn ihrer Karriere habe das Model negative Erfahrungen hinsichtlich ihres Leberflecks gemacht. Sie habe zwischenzeitlich sogar mit dem Gedanken gespielt ihn sich entfernen zu lassen:

"Als ich zu meiner ersten Model-Agentur ging, sagte man mir, ich solle es entfernen."

Weiter sagt sie: "Meine Mutter meinte: 'Okay, das kannst du machen, aber du weißt nicht, wie die Narbe aussehen wird. Du weißt aber, wie dein Schönheitsfleck aussieht."

Einige Male sollen Make-Up-Artists versucht haben den Fleck mit Schminke zu überdecken, was allerdings nicht gelang: "Er ist nicht flach. Du kannst mein Muttermal nicht verdecken, sonst sieht es wie ein riesiger Pickel aus." Nach den Shootings für Magazine, darunter die "British Vogue", habe man ihren Leberfleck nachträglich retuschiert, daher "gibt [es] also ein Cover von mir da draußen ohne Muttermal".

Der Schönheitsfleck wird zum Markenzeichen

Doch als die US-amerikanische "Vogue" sie samt Schönheitsfleck auf dem Titelblatt platzierte, habe dies einen Wendepunkt dargestellt: "Ich glaube, als es einmal auf dem Cover der amerikanischen 'Vogue' war, war es kein Thema mehr. Wenn es gut genug für die 'Vogue' ist, ist es in Ordnung." Cindy stand zu ihrem Makel und habe die Hoffnung, damit anderen Frauen geholfen zu haben selbstbewusst zu sein und von dem unmöglichen Streben nach Perfektion loszukommen.

"So viele Frauen haben Schönheitsflecke. Und ich glaube, als sie mich auf dem Cover der Vogue oder in einem Magazin mit meinem Schönheitsfleck sahen, fühlten sie sich wegen ihrer Eigenen wohler. Es hat sie an mich erinnert. Es wurde auf seltsame Weise zu dem, was mich von anderen abhob", stellt die Mutter von Kaia Gerber, 18, fest.

Rückblickend sei die 54-Jährige erleichtert ihren Fleck behalten zu haben, da eben dieser zu ihrem besonderen Markenzeichen wurde: "So oft wird das, von dem wir [glauben], was uns auszeichnet und worüber wir vielleicht unsicher sind, zu genau dem, was uns auszeichnet. Ich glaube, das war eine große Lektion für mich".

Verwendete Quelle: YouTube

sti Gala


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