Bikini-Figur: Die besten Last-Minute-Tipps

Eigentlich zufrieden mit der eigenen Figur, aber ein paar Kilos weniger wären trotzdem schön? Die Last-Minute-Tipps für die Bikini-Figur.

Das kolumbianische Model Ariadna Gutiérrez bei der "Sports Illustrated"-Fashionshow im Juli 2019

Der Sommer neigt sich bereits dem Ende zu, doch der lang ersehnte Urlaub steht noch aus und die Bikini-Figur lässt noch auf sich warten? Kein Problem, denn mit den folgenden Tipps lässt sich der Body innerhalb kurzer Zeit straffen. Allerdings: Ein wenig aktiv werden muss Frau dafür schon, denn eine Bikini-Figur wird einem nur selten in die Wiege gelegt.

Bei der Ernährung auf Eiweiß setzen

Kohlenhydrate sind gewissermaßen natürliche Feinde der Bikini-Figur. Trotzdem: Völlig auf Kohlenhydrate verzichten muss man nicht, es reicht, sie abends von der Speisekarte zu streichen. Stattdessen sind Gerichte, die viel Eiweiß enthalten, empfehlenswert. Dazu gehören etwa Fisch, mageres Fleisch, Eier, Salat, Gemüse und Milchprodukte. Eiweiß kurbelt den Stoffwechsel und damit die körpereigene Fettverbrennung an. Zudem halten Gerichte mit viel Eiweiß lange satt

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Ausreichend trinken

Am besten sind zwei bis drei Liter täglich. Auf süße Softdrinks gilt es nach Möglichkeit zu verzichten. Stattdessen sollte man lieber auf ungesüßte Tees oder Wasser zurückgreifen. Das sättigt nicht nur, sondern hilft auch gegen Heißhungerattacken und regt zusätzlich den Stoffwechsel an

Regelmäßig Sport und Bewegung

Das beste Rezept für eine Last-Minute-Bikinifigur ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung in Kombination mit regelmäßigem Ausdauer- und Krafttraining. Drei oder vier Sporteinheiten die Woche sind optimal. Doch bevor es den Fettpolstern an den Kragen geht, heißt es erstmal aufwärmen - am besten durch leichtes Joggen, Schwimmen oder Radfahren. Danach sind die Muskeln bereit für das gezielte Training.

Für die Bikini-Figur sind Besuche im Fitnessstudio übrigens ebenso unnötig wie teure Trainingsgeräte. Die folgenden Übungen lassen sich auch ganz einfach mit dem eigenen Körpergewicht durchführen.

Übung 1: Kniebeugen

Klassische Kniebeugen werden auch als "Squats" bezeichnet. Diese lassen sich überall durchführen und zählen zu den effektivsten Übungen überhaupt. Neben der Bauch- und Rückenmuskulatur werden mit den Squats auch die großen Muskelgruppen Po und Beine trainiert.

Übung 2: Liegestützen

Auch wenn Liegestützen so unbeliebt sind wie kaum eine andere Übung, sind sie enorm effektiv. Für optimale Ergebnisse ist die richtige Ausführung sehr wichtig. Die Hände sollen sich auf Höhe der Brust befinden, Kopf, Oberkörper und Beine eine möglichst gerade Linie bilden. Den Po nicht in die Höhe strecken und die Körperspannung aufrechterhalten. Die Arme beugen sich dann, bis die Nasenspitze beinahe den Boden berührt.

Übung 3: Ausfallschritt

Auch Ausfallschritte sind für das Workout zuhause echte Klassiker. In der Fitnesssprache heißen sie auch "Lunges". Hierbei trainiert man nicht nur den unteren Teil des Körpers, sondern auch die Muskulatur am Bauch und im Rücken. Ober- und Unterschenkel sollen bei dieser Übung einen rechten Winkel bilden, wobei das Knie nicht über die Füße ragen sollte. Die Übung wird rechts und links im Wechsel ausgeführt. Den Bauch dabei stets anspannen und die Brust aufrecht halten.

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