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Beautywahn in Hollywood Früher schön, heute zum Wegschauen


Ein wenig Botox hier, ein paar Filler da, und schon sehen einstige Sexsymbole nicht mehr aus wie sie selbst. Megan Fox, Mickey Rourke oder Meg Ryan haben es mit ihrem Schönheitswahn übertrieben - und sehen heute aus wie schaurige Masken

So groß der Beauty-Druck in Hollywood auch sein mag: Einige Stars haben es ohne Zweifel erheblich übertrieben! Megan Fox, Mickey Rourke, Meg Ryan, Melanie Griffith und Renée Zellweger sehen inzwischen nicht mehr aus wie sie selbst.

Botox, Filler, Hyaluronsäure, Implantate und Straffungen: Die Liste der möglichen Optimierungen ist schier endlos. Kaum ein Jahr vergeht, in dem nicht ein neuer Beautytrend in Hollywood ausgerufen wird. Unvergessen sind bis heute die Wünsche zahlreicher betuchter Damen, volle Lippen und akzentuierte Wangenknochen wie Angelina Jolie zu bekommen. Schaut man sich die neuesten Bilder von Schauspielerin Megan Fox an, könnte auch sie diesem Wunsch verfallen sein. Ihr Gesicht hat mit dem des süßen Mädchens aus dem Jahr 2004 jedenfalls nicht mehr viel gemein.

Noch viel früher als die "Transformers"-Darstellerin stiegen drei weitere Filmgrößen in den Schönheitswettstreit ein: Mickey Rourke, Meg Ryan und Melanie Griffith lassen seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich an sich herumschnippeln. Ihre Gesichter sind zu Masken verkommen, der Wiedererkennungswert ist längst dahin.

Eine, die offensichtlich noch rechtzeitig die Notbremse ziehen konnte, ist Oscarpreisträgerin Renée Zellweger. Zwar hat auch sie eindeutig mit Botox und Liftings ihre Jugend bewahren wollen, doch ist der Unterschied nicht so frappierend wie bei ihren Kolleginnen und Kollegen. Einzig die markanten Schlupflider, für die die "Bridget Jones"-Darstellerin von ihren Fans so sehr geliebt wurde, waren nach einer Lidstraffung verschwunden. Anfang 2014 zeigt sich Zellweger dann jedoch wieder mit ihrem Markenzeichen - und reagierte so auf die harsche Kritik an ihrer Beauty-OP.

kst / Gala

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