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Beauty-Tipp zum Essen Leinsamen


Hier verraten wir Ihnen, wieso Sie künftig Leinsamen in Ihr Essen integrieren sollten

Es ist das Super-Lebensmittel, das sich trockener Haut, Falten und sogar Ekzemen annimmt: Leinsamen ließen die Beauty-Welt ins Trudeln geraten - den Teint-ankurbelnden Inhaltsstoffen sei Dank.

Aber was ist an Leinsamen so gesund? Und warum sind sie als Heilmittel für die Haut so effektiv? Die kurze Antwort: die Omega-3-Fettsäuren. Leinsamenöl ist ihre reichste pflanzliche Quelle und beinhaltet über 116.000 Milligramm pro Portion. Die Omega-3-Fettsäuren, die in Leinsamenöl gefunden wurden, arbeiten als Barriere für die Haut und helfen dabei, die Feuchtigkeit zu speichern und den Wasserverlust zu verhindern.

Genauso wie Lachs dafür bekannt ist, gut gegen Falten zu sein, weil er diese guten Fette enthält, kann Leinsamenöl auch dafür sorgen, dass Ihr Zellmembran gestärkt wird - was sie hydriert hält und schädliche Giftstoffe davon abhält, absorbiert zu werden.

Leinsamenöl ist außerdem dafür bekannt, entzündungshemmend zu wirken. Das bedeutet, dass Hautirritationen, Gewebeentzündungen und Röte minimiert und chronische Erkrankungen wie Akne, Dermatitis und Schuppenflechte vermindert werden können.

Die Fettsäuren, die in Leinsamen gefunden wurden, helfen auch dabei, Ihre Haut geschmeidig zu halten, da die Samen die natürliche Ölproduktion Ihres Körpers tatsächlich steigern. Also, wie machen Sie sich die Leinsamen am besten nutzbar? Sie zu essen ist eine Option und Sie können auch pures Leinsamenöl kaufen und es direkt auf Ihrer Haut auftragen. Es ist reich an Alpha-Linolensäure und hilft den Hautzellen bei der Regeneration, sodass Runzeln und Falten sichtbar reduziert werden.

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