Beauty-Tipp: Welche Hauttypen gibt es?

Trocken, ölig, pickelig oder spröde. Jede Haut hat ihre Schwachstellen. Doch welche es sind, ist immer eine Frage Ihres Hauttyps. Haut ist eben nicht gleich Haut. Jede benötigt eine spezielle und individuelle Pflege. Gala.de verrät Ihnen, was Sie für Ihre Tagesroutine brauchen und wie Sie das herausfinden. Welcher Hauttyp sind Sie?

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Typgerecht: Welche Haut braucht welche Pflege

Die einen haben mit Unreinheiten zu kämpfen, die anderen kommen aus dem Eincremen gar nicht mehr heraus. Jeder Mensch ist einzigartig und genauso seine Haut. Denn nicht jede Haut ist gleich. Dementsprechend unterscheidet sich die Pflege. Die eine braucht viel Feuchtigkeit, die andere überhaupt nicht. Und genau das sollten Sie herausfinden. Wie? Das verraten wir Ihnen...

1. So können Sie Ihren Hauttyp bestimmen

Bevor Sie loslegen und Pflegeprodukte und Kosmetik kaufen, müssen Sie erstmal wissen, was Sie für ein Hauttyp sind. Stellen Sie sich dazu ungeschminkt vor den Spiegel. Haben Sie feine Poren? Glänzt Ihre T-Zone? Haben Sie Rötungen im Gesicht? Ist Ihr Teint blass und fahl oder haben Sie Pickel und Unreinheiten? All das ist wichtig, um zwischen den verschiedenen Hauttypen zu unterscheiden.

Wunschliste

Hyaluron für Haut und Haar

Milde Reinigung für Haare und Kopfhaut: "Hyaluron Hydro Shampoo" von Ahuhu, 500 ml, ca. 20 Euro, www.ahuhu.de
Innovative Handmousse: "Gentle Touch" von Alessandro, 100 ml, ca. 20 Euro
Deckt leicht ab: "Hyaluron-Filler CC Cream" von Eucerin, 50 ml, ca. 27 Euro
Für Sensibelchen: "Hyaluron HY+ Performance Serum" von Dr. Schrammek, 30 ml, ca. 48 Euro, www.schrammek.de

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2. Mischhaut und ihre Pflege

Fettige T-Zone und trockene Wangenpartien. Die Mischhaut ist der am meisten vorkommende Hauttyp. Sie ist sozusagen eine Kombination aus zwei Hauttypen – fettiger und normaler Haut. Besonders bei kalten Temperaturen neigt Sie zur Trockenheit, im Sommer glänzt sie schnell. Vor allem bei der Pflege gibt es eine Herausforderung: Sie muss alles können. Der Grund: Einerseits sollen die T-Zone mattiert und die Poren geklärt werden, andererseits sollen trockene Stellen genug Feuchtigkeit bekommen. Greifen Sie deshalb zu Cremes mit den Inhaltsstoffen Zink und Silizium. Die reduzieren die Talgproduktion. Melisse dagegen reguliert den Feuchtigkeitshaushalt und wirkt beruhigend auf Ihrer Haut.

3. Fettige Hauttypen – Vor- oder Nachteil?

Fettige Haut neigt zur übermäßigen Talgproduktion. Pickel und Unreinheiten sind dadurch meistens vorprogrammiert. Das ist kein Geheimnis. Doch ölige Haut muss keineswegs schlecht sein. Im Gegenteil: Sie bleibt länger faltenfrei als andere Hauttypen. Bei der Pflege ist alles erlaubt, was Ihre Haut trockener macht. Auch Produkte, die etwas Alkohol enthalten. Mit mattierendem Make-up können Sie den unerwünschten Glanz von Nase, Stirn und Kinn kaschieren. So bleiben Sie über mehrere Stunden glanzfrei.

Hautpflege

Die Beauty-Geheimnisse der Stars

Es gibt für Amanda Seyfried eine goldene Regel der Hautpflege: Keine Sonne, und wenn doch, dann nur mit Sonnenschutzcreme.
Die immer strahlende Jennifer Aniston hat nur zwei Tipps: Schlaf und Wasser, Wasser, Wasser. Ganz einfach, oder?!
Emma Stone benutzt morgens nach dem Duschen und auch tagsüber natürliches Traubenkern-Öl, um ihre Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.
Problematischer Haut und Pickeln setzt Scarlett Johansson eine ungewöhnliche Waffe entgegen: Apfelessig! Es würde ein wenig zwicken, und man sollte es nicht gerade auftupfen, wenn der Freund zu Besuch ist, aber es sei sehr effektiv.

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4. Gehaltvolle Pflege für trockene Haut

Ihre Haut spannt sofort, wenn Sie sie nicht eincremen? Klarer Fall von trockener Haut. Sie ist ebenfalls ein weit verbreiteter Hauttyp. Der Grund für trockene Haut ist, dass zu viel Wasser nach außen gegeben wird und Ihre Haut dadurch austrocknet. Vermeiden Sie deshalb starke Sonneneinstrahlung, trockene Heizungslust und sehr heiße Bäder. Die verstärken die Austrocknung nur noch. Greifen Sie zu Cremes mit Urea oder Aloe Vera. Sie versorgen Ihre Haut mit ausreichend Feuchtigkeit.

5. Normale Haut: Von allem etwas

Sie haben nicht wirklich oft mit den oben genannten Symptomen zu kämpfen? Na dann herzlichen Glückwunsch. Sie haben normale Haut, die gesund und im Gleichgewicht ist. Pickel, Glanz und Rötungen kommen nur vereinzelt mal vor. Grundsätzlich brauchen Sie keine speziellen Kosmetikprodukte zur Pflege. Aber dennoch sollten Sie sich gut um Ihre Haut kümmern. Benutzen Sie einfach Cremes für Ihren Hauttypen mit wenigen Inhaltsstoffen. Überpflegen Sie Ihre Haut aber bloß nicht – das wäre kontraproduktiv und kann Ihrer Haut schaden.

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