Beauty-Tipp Überblick zu Facelifting-Methoden


Beim Facelifting können Patienten heutzutage zwischen vielen verschiedenen Methoden wählen. Neben den klassischen Schönheitsoperationen gibt es mittlerweile auch alternative Möglichkeiten, die Haut im Gesicht zu straffen. Wir geben Ihnen einen Überblick über die unterschiedlichen Arten, um die Gesichtshaut zu glätten

Facelifting: Diese Methoden gibt es

Durch ein Facelifting kann das Hautbild verjüngt und gestrafft werden.

Operatives Facelifting

Um die Gesichtshaut zu glätten, kann eine klassische Schönheitsoperation durchgeführt werden. Dabei werden Haut und Bindegewebe zunächst herausgelöst und anschließend gestrafft. Abschließend wird die gestraffte Hautpartie wieder angenäht.

Beim professionellen Facelifting können sowohl der obere Bereich des Gesichts, der Stirn und Wangen beinhaltet, als auch die untere Gesichtspartie mit Kinn und Wangen geglättet werden.

Die Schnitte beim oberen Facelifting werden am Haaransatz und an den Schläfen durchgeführt. Bei einer Straffung des Halses erfolgt der Schnitt unterhalb des Kinns.

Die Schönheitsoperation wird meist unter Vollnarkose durchgeführt, bei kleineren Eingriffen reicht manchmal auch eine örtliche Betäubung aus.

Mögliche Risiken des klassischen Faceliftings

Das operative Facelifting verspricht zwar einen großen Effekt, ist jedoch auch mit Risiken verbunden. So kann es nach der Operation zu Spannungen der Kopfhaut kommen, die Haarausfall zur Folge haben können. Zudem kann es zu Infektionen, dauerhaften Schmerzen und Spannungen der Gesichtshaut und Narbenbildung kommen. Bei Patienten, die die Wochen nach der Operation rauchen, wurden zudem Durchblutungsstörungen beobachtet. Der Gesichtsnerv kann außerdem durch ein Facelifting geschädigt werden, was heutzutage jedoch sehr selten vorkommt.

Ein Anschwellen des Gesichts ist jedoch unvermeidlich, wobei es zwischen einer und bis zu acht Wochen dauern, bis die Schwellungen abgeklungen sind.

Minimal-invasives Facelifting

Das minimal-invasive Facelifting wird von Schönheitschirurgen mittlerweile immer öfter als Alternative zur klassischen operativen Gesichtsstraffung eingesetzt.

Minimal-invasive Faceliftings sind beispielsweise Fadenliftings. Beim sogenannten Golden Lifting werden 24-karätige Goldfäden in die untere Hautschicht eingeführt, was zu einer Straffung führen soll.

Ein weiteres minimal-invasives Facelifting ist das endoskopische Verfahren, bei dem nur kleine Schnitte an den betroffenen Hautpartien durchgeführt werden. Das trägt dazu bei, dass es keine so starke Narbenbildung gibt wie beim herkömmlichen Facelifting.

Facelifting ohne OP

Kleinere Falten können bereits mit mehreren anderen Methoden behandelt werden, die ohne OP auskommen. Laserbehandlungen sowie Unterspritzungen mit Hyaluronsäure oder Botox sind bei kleinen Fältchen eine mögliche Alternative zu den risikoreicheren Schönheitsoperation.

Gala

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