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Beauty-Tipp Tipps gegen kalte Füße

Elsa Hosk + Freundinnen
Elsa Hosk + Freundinnen
© instagram.com/hoskelsa
Frauen haben immer kalte Füße. Egal wann, egal wo. Dieses Gerücht hören wir ständig. Aber ist die Behauptung wirklich nur an den Haaren herbeigezogen oder ist tatsächlich etwas dran am Kälte-Mythos? Eines ist klar: Eisfüße haben nicht immer etwas mit Kälte zu tun. GALA verrät Ihnen die Ursachen und die besten Tricks, die gegen eisige Zehen helfen können

Nie wieder Socken im Bett?: Die besten Tipps gegen kalte Füße

Im Winter hat so gut wie jeder kalte Füße. Ein paar dicke Socken drüber – und schon ist das Problem gelöst. Wenn es doch nur so einfach wäre. Denn oft haben Eiszehen gar nichts mit dem Wetter zu tun – sondern können ganz andere Ursachen haben. Mit ein paar kleinen Tricks können Sie sich aber wieder Wärme verschaffen. Wir verraten alles rund um das Thema Füße.

Auch Männer haben Fuß-Frost

Um es ein für alle Mal klar zu stellen: Nicht nur Frauen haben kalte Füße. Männer haben genauso häufig mit eisigen Füßen zu kämpfen – sie sagen es nur nicht. Denn frostige Zehen entstehen vielmehr durch eine zu schwache Durchblutung der Füße. Oft liegt das an harmlosen Kreislaufregulationsstörungen, also wenn das Blut nicht richtig im Adernsystem der Beine zirkulieren kann. Aber auch ein niedriger Blutdruck kann zu Eiszapfen an den Füßen führen. Vor allem sehr schlanke Leute haben damit zu kämpfen. Wenn Sie häufig an Kälte in den Füßen leiden, dann sollten Sie sich beim Arzt durchchecken lassen. Manchmal können auch Krankheiten die Ursache sein.

Aufwärmprogramm für die Zehen

Wenn Sie mal wieder kalte Füße haben und das Ganze keine ernsten Ursachen hat, dann können Sie die Durchblutung mit einer einfachen Methode ankurbeln. Wippen mit den Füßen, Auf- und Abhüpfen sowie Zehen-Rollen bieten super Möglichkeiten, den Eisfüßen etwas einzuheizen. Auch das Übereinanderschlagen der Beine im Sitzen kann ein Kältegefühl verursachen. Stellen Sie die Beine bei der Arbeit am Computer lieber nebeneinander, um Fuß-Frost zu entgehen. Generell gilt bei einem Kälteanfall: Alles, was die Füße reizt, hilft.

Kälte als Schlafkiller

Sie haben im Bett immer kalte Füße? Wenn Bewegungsübungen und Fußmassage nichts bringen, dann sollten Sie tatsächlich zu dicken Socken und Wärmflasche greifen. Denn die meisten Leute lässt die Kälte an den Zehen gar nicht erst einschlafen. Und das gleiche gilt für Ihren Bettnachbarn. Denn der muss letztlich Ihre kalten Füße wärmen. Also: Immer ein paar Socken ans Bett legen.

Alternativ können Sie sich am Abend ein entspannendes Fußbadgönnen. Dadurch steigen Ihre Körpertemperatur und das eigene Wohlbefinden. Schon 15 Minuten genügen, um mit warmen Füßen ins Bett zu kriechen. Unser Tipp: Rosmarin ins Wasser geben. Das regt die Durchblutung an. Am Morgen hilft Wechselduschen, um die Füße den ganzen Tag warm zu halten – und natürlich um wach zu werden."

Gala

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