Beauty-Tipp: Tipps für eine ballaststoffreiche Ernährung

Ballaststoffe sind wichtig für den Körper. Wer sich nur von Fleisch, Eiern und Weißbrot ernährt, nimmt definitiv zu wenig dieser gesunden Sattmacher zu sich. GALA zeigt Ihnen, wie Sie ballaststoffreiche Nahrungsmittel in Ihren Alltag mit aufnehmen können und verrät Ihnen alles, was Sie darüber noch wissen sollten

Das Model Stefanie Giesinger gönnt sich einen ausgiebigen wie reichhaltigen Brunch: Pfannkuchen, Brötchen, frisches Obst, Salat, Saft und Müsli.

Ballaststoffreiche Ernährung: Was Sie über die Sattmacher wissen sollten

Von Ballaststoffen hat jeder schon mal gehört, aber was sich wirklich dahinter verbirgt, das wissen die Wenigsten. Auch die Vorteile, die eine ballaststoffreiche Ernährung mit sich bringt, sind nicht allen bekannt. Soviel sei bereits verraten: Ballaststoffe unterstützen einen gesunden Stoffwechsel – und wir verraten Ihnen wie.

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1. Was sind Ballaststoffe?

Ballaststoffe sind meistens in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten und gehören zur Gruppe der Kohlenhydrate. Jedoch können sie von den Verdauungsenzymen im Körper nicht im Dünndarm oder nur unzureichend aufgespaltet werden. Sie werden also erst im Dickdarm von Mikroorganismen verwendet und abgebaut. Allerdings gibt es verschiedene Arten von Ballaststoffen, die nach ihrer Fähigkeit, Wasser zu binden, unterschieden werden: Pektine aus Früchten und Gemüse sowie resistente Stärke zählen zu den löslichen Ballaststoffen. Zellulose und Lignin, die in Getreide und Hülsenfrüchten vorkommen, gehören zu den unlöslichen Stoffen.

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2. Ballaststoffreiche Ernährung macht satt

Und was macht diese unverdaulichen Kohlenhydrate nun so besonders? Die löslichen Ballaststoffe beeinflussen die Glucoseaufnahme und verringern den Anstieg Ihres Blutzuckerspiegels nach dem Essen. Dadurch bleibt der Insulinspiegel stabil und Sie länger satt. Im weiteren Sinne verhindert das also auch Heißhungerattacken. Für eine gesunde, ausgewogene und bewusste Ernährung sind diese Nährstoffe sehr wichtig und quasi unverzichtbar. Und ganz nebenbei sorgen sie auch für eine geregelte Verdauung.

Detox + Diät

Die Abnehm-Tricks der Stars

Meghan Markle gehört nicht zu den typischen "Diätlern". Fragwürdige Crash-Methoden liegen ihr überhaupt nicht. Dafür achtet sie auf eine ausgewogene Ernährung. Das Frühstück ist für sie dabei ausschlaggebend. Sie beginnt ihren Tag mit heißem Wasser und frischen Zitronen. Das kurbelt die Verdauung an. Auf dem Teller landen dazu viele Proteine - wie Eier - und gesunde Fette - wie Avocado und Lachs.
Die Cleanse-Kur von "Frank Juice" ist genau das Richtige für körperbewusste Menschen wie Lena Gercke. Die kaltgepressten Säfte helfen nicht nur beim Entschlacken, sondern liefern ebenfalls ausreichend Vitamine für Körper und Seele. Zusätzlich greift das Topmodel gerne einmal zu Gojibeeren. Diese sind durch ihren außergewöhnlich hohen Anteil an wichtigen Nährstoffen und Mineralien das absolute Superfood und ein perfekter Snack für Zwischendurch.
Heidi Klum hat sich für ihren Traumkörper an die "Master Cleanse"-Methode gewagt: Dabei wird dem Körper über Tage lediglich ein Saft, bestehend aus Zitronen, Wasser, Ahornsirup und Cayenne-Pfeffer zugeführt. Auch Kräutertees sind erlaubt. Damit wollen Stars nicht nur entgiften, sondern auch in kürzester Zeit extrem viel abnehmen.
Cindy Crawfords Schlüssel zur Supermodel-Figur sind nicht etwa Extrem-Diäten oder Detox-Kuren, sondern ein ausgetüfteltes Ernährungsprogramm mit vielen natürlichen Vitaminen. Auf ihrem Teller landen: Spinat und Zucchini zum Entschlacken, Chili zum Anregen ihres Stoffwechsels und Avocados als Lieferant für ungesättigte Fettsäuren - alles zu einem frischen Gericht zubereitet. Eines ihrer liebsten Standardspeisen: "Kale Salad" mit Lachs.

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3. Ballaststoffreiche Nahrungsmittel

Achten Sie darauf täglich mindestens 30 Gramm Ballaststoffe in Ihre Ernährung einzubauen. Dafür gibt es die verschiedensten Quellen, aus denen Sie diese Nährstoffe beziehen können: Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Äpfel, Beeren, Bananen, Zitrusfrüchte und auch Erdnüsse haben einen hohen Ballaststoffgehalt. Ebenso wie Möhren, Kohl, Brokkoli, Kartoffeln oder Naturreis. Essen Sie Obst und Gemüse am bBesten immer mit Schale, da sonst wichtige Nährstoffe verloren gehen. Statt dem Sonntagsbrötchen greifen Sie lieber zu Produkten aus Vollkorn – denn Weißmehl enthält so gut wie keine Ballaststoffe.

Seien Sie kreativ und zaubern Sie sich leckere Rezepte aus verschiedenen Lebensmitteln. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Wie wäre es mit einem exotischen Müsli am Morgen und Vollkornpasta am Abend?

4. Trinken nicht vergessen!

Eine ballaststoffreiche Ernährung ist immer mit viel Flüssigkeitszufuhr verbunden. Trinken Sie deshalb ausreichend zu Ihren Mahlzeiten. Pro Tag sollten Sie mindestens zwei Liter Wasser trinken, damit die Ballaststoffe gut quellen können und Sie lange satt halten."

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