Beauty-Tipp Tipps für eine ballaststoffreiche Ernährung

Das Model Stefanie Giesinger gönnt sich einen ausgiebigen wie reichhaltigen Brunch: Pfannkuchen, Brötchen, frisches Obst, Salat, Saft und Müsli.
Das Model Stefanie Giesinger gönnt sich einen ausgiebigen wie reichhaltigen Brunch: Pfannkuchen, Brötchen, frisches Obst, Salat, Saft und Müsli.
© instagram.com/stefaniegiesinger
Ballaststoffe sind wichtig für den Körper. Wer sich nur von Fleisch, Eiern und Weißbrot ernährt, nimmt definitiv zu wenig dieser gesunden Sattmacher zu sich. GALA zeigt Ihnen, wie Sie ballaststoffreiche Nahrungsmittel in Ihren Alltag mit aufnehmen können und verrät Ihnen alles, was Sie darüber noch wissen sollten

Ballaststoffreiche Ernährung: Was Sie über die Sattmacher wissen sollten

Von Ballaststoffen hat jeder schon mal gehört, aber was sich wirklich dahinter verbirgt, das wissen die Wenigsten. Auch die Vorteile, die eine ballaststoffreiche Ernährung mit sich bringt, sind nicht allen bekannt. Soviel sei bereits verraten: Ballaststoffe unterstützen einen gesunden Stoffwechsel – und wir verraten Ihnen wie.

1. Was sind Ballaststoffe?

Ballaststoffe sind meistens in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten und gehören zur Gruppe der Kohlenhydrate. Jedoch können sie von den Verdauungsenzymen im Körper nicht im Dünndarm oder nur unzureichend aufgespaltet werden. Sie werden also erst im Dickdarm von Mikroorganismen verwendet und abgebaut. Allerdings gibt es verschiedene Arten von Ballaststoffen, die nach ihrer Fähigkeit, Wasser zu binden, unterschieden werden: Pektine aus Früchten und Gemüse sowie resistente Stärke zählen zu den löslichen Ballaststoffen. Zellulose und Lignin, die in Getreide und Hülsenfrüchten vorkommen, gehören zu den unlöslichen Stoffen.

2. Ballaststoffreiche Ernährung macht satt

Und was macht diese unverdaulichen Kohlenhydrate nun so besonders? Die löslichen Ballaststoffe beeinflussen die Glucoseaufnahme und verringern den Anstieg Ihres Blutzuckerspiegels nach dem Essen. Dadurch bleibt der Insulinspiegel stabil und Sie länger satt. Im weiteren Sinne verhindert das also auch Heißhungerattacken. Für eine gesunde, ausgewogene und bewusste Ernährung sind diese Nährstoffe sehr wichtig und quasi unverzichtbar. Und ganz nebenbei sorgen sie auch für eine geregelte Verdauung.

3. Ballaststoffreiche Nahrungsmittel

Achten Sie darauf täglich mindestens 30 Gramm Ballaststoffe in Ihre Ernährung einzubauen. Dafür gibt es die verschiedensten Quellen, aus denen Sie diese Nährstoffe beziehen können: Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Äpfel, Beeren, Bananen, Zitrusfrüchte und auch Erdnüsse haben einen hohen Ballaststoffgehalt. Ebenso wie Möhren, Kohl, Brokkoli, Kartoffeln oder Naturreis. Essen Sie Obst und Gemüse am bBesten immer mit Schale, da sonst wichtige Nährstoffe verloren gehen. Statt dem Sonntagsbrötchen greifen Sie lieber zu Produkten aus Vollkorn – denn Weißmehl enthält so gut wie keine Ballaststoffe.

Seien Sie kreativ und zaubern Sie sich leckere Rezepte aus verschiedenen Lebensmitteln. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Wie wäre es mit einem exotischen Müsli am Morgen und Vollkornpasta am Abend?

4. Trinken nicht vergessen!

Eine ballaststoffreiche Ernährung ist immer mit viel Flüssigkeitszufuhr verbunden. Trinken Sie deshalb ausreichend zu Ihren Mahlzeiten. Pro Tag sollten Sie mindestens zwei Liter Wasser trinken, damit die Ballaststoffe gut quellen können und Sie lange satt halten."

Gala

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