Beauty-Tipp: Saure Rinse für die Haare

Gesundheit, Glanz und leichte Kämmbarkeit: Die saure Rinse verspricht alles, was herkömmliche Haarpflege-Produkte auch können. So geht's.

Kim Kardashian schwört auf natürliche Haarpflege

Promis wie Kim Kardashian (38) haben nicht umsonst eine gesunde, glänzende Mähne. Dahinter steckt eine aufwendige Pflege. Doch anders als gedacht, benötigt man dazu nicht unbedingt die teuren Beauty-Produkte aus dem Kosmetik- oder Friseur-Fachhandel. Schon einfache Haushaltsmittel lassen das Haar glänzen. Für diese Zero-Waste-Spülung benötigt man gerade einmal zwei Zutaten!

Wie stellt man saure Rinse her?

Shampoo-Rückstände sowie Kalkreste aus hartem Leitungswasser können dafür sorgen, dass das Haar matt und stumpf wirkt. Hiergegen hilft langes (!) Ausspülen oder eine saure Rinse: Einfach einen Esslöffel Apfelessig oder Zitronensaft mit einem Liter sauberem Wasser vermischen, übers Haar geben und nicht mehr ausspülen. Die Folge: Die tannenzapfenartige Schuppenschicht der Haaroberfläche legt sich an, wodurch der Haarglanz erhöht wird. Außerdem schützt eine enganliegende Schuppenschicht vor schädlichen Umwelteinflüssen.

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Und danach?

Apropos Schuppenschicht: Wer aus der Dusche steigt und die Mähne prompt mit einem Handtuch trocken rubbelt, öffnet die Schuppenschicht, was zu weniger Glanz führt. Stattdessen empfiehlt es sich, mit einem ausgedienten Baumwoll-Shirt die Feuchtigkeit vorsichtig rauszupressen und die Haarpracht im Anschluss eine Weile antrocknen zu lassen, bevor man zum Föhn greift.

Beim Föhnen gilt: Die Temperatur nicht zu heiß einstellen und eine Rundbürste aus Naturborsten zur Hilfe nehmen. Die geben nämlich besonderen Glanz, weil sie den Talg vom Haaransatz gleichmäßig im Haar verteilen. Für Frauen mit Kurzhaarfrisur eignen sich am besten flache Paddelbürsten.

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