Beauty-Tipp: Hautpflege im Winter: So tun Sie sich Gutes

Spannungsgefühle, Juckreiz, Trockenheitsfältchen. Auch wenn der Winter für viele der Inbegriff von Gemütlichkeit ist, für die Haut ist er es absolut nicht. Sobald es kälter wird, haben mehr als 50 Prozent aller Frauen mit empfindlicher Haut zu kämpfen. Gala.de verrät, wie Sie Ihre Haut schützen können

Prinzessin Mary von Dänemark

Mehr ist mehr: Die beste Hautpflege im Winter

Im Winter benötigt unsere Haut eine ganz andere Pflege als im Sommer. Das liegt daran, dass sich der Hautstoffwechsel zur kalten Jahreszeit ändert. Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße in der Haut zusammen, damit sie die Wärme im Inneren des Körpers halten kann. Deshalb bekommt die Haut weniger Nährstoffzufuhr und auch weniger Sauerstoff. Das Ergebnis: Der Stoffwechsel läuft auf Sparflamme. Das ist der Grund dafür, dass viele Menschen im Winter blass und fahl aussehen.

Reduzierte Fettproduktion

Die Haut wird im Winter nicht nur unzureichend versorgt, sie ist auch weniger geschützt. Die Talgdrüsen in der Haut produzieren nämlich weniger Talg, desto kälter es draußen wird. Die Haut wird schneller trocken und spröde, wenn Sie nichts dagegen unternehmen.
Übrigens: Ab acht Grad minus produzieren die Talgdrüsen gar kein Fett mehr. Deswegen sollten sie niemals ohne Hautschutz aus dem Haus gehen.

Rebecca Mir

Das steckt hinter ihrem Umstyling

Rebecca Mir
Rebecca Mir ist für ihre voluminöse Haarpracht bekannt. Auf Instagram überrascht sie nun mit einem neuen Look.
©Gala

Was hilft im Winter?

Bei der Hautpflege im Winter sollten Sie darauf achten, dass Sie Cremes verwenden, die mindestens 50 Prozent Fettgehalt enthalten. Diese können Sie ein- bis zweimal am Tag auftragen. Falls Sie aber trotzdem nicht auf Ihre Feuchtigkeitspflege verzichten möchten, dann können Sie zuerst eine Feuchtigkeitscreme und anschließend die Fettcreme darüber benutzen.
Eine feuchtigkeitsspendende Pflege allein reicht nicht aus!

Hautpflege

Die Beauty-Geheimnisse der Stars

Es gibt für Amanda Seyfried eine goldene Regel der Hautpflege: Keine Sonne, und wenn doch, dann nur mit Sonnenschutzcreme.
Die immer strahlende Jennifer Aniston hat nur zwei Tipps: Schlaf und Wasser, Wasser, Wasser. Ganz einfach, oder?!
Emma Stone benutzt morgens nach dem Duschen und auch tagsüber natürliches Traubenkern-Öl, um ihre Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.
Problematischer Haut und Pickeln setzt Scarlett Johansson eine ungewöhnliche Waffe entgegen: Apfelessig! Es würde ein wenig zwicken, und man sollte es nicht gerade auftupfen, wenn der Freund zu Besuch ist, aber es sei sehr effektiv.

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Duschgel ist nicht gleich Duschgel

Bei Duschgel ist es wichtig, dass es alkalifrei ist und einen pH-Wert von 5,5 hat. Das ist der pH-Wert der Haut und so wird der Hautschutzmantel nicht unnötig angegriffen. Auch wenn winterliche Limited-Editions sehr verlockend riechen – sie tun oft nichts für Ihre Haut. Schon beim Duschen können Sie also die perfekte Grundalge für gute Hautpflege im Winter schaffen.

Frische Luft tut gut

Auch wenn es draußen kalt ist, einmal an Tag sollten Sie trotzdem einen Fuß vor die Tür setzen. Aber natürlich nur mit ausreichender Pflege am Körper und im Gesicht. Spaziergänge an der frischen Luft regen die Durchblutung der Haut an und versorgen sie mit ausreichend Sauerstoff. Die Sonnenstrahlen versorgen Ihren Körper außerdem mit wichtigem Vitamin D3. Das stärkt Ihr Immunsystem. Aber: Auch im Winter kann die Sonne knallen. Verwenden Sie im Gesicht also unbedingt eine Creme mit Lichtschutzfaktor, um Ihre empfindliche Haut zu schützen.

Trockene Hände pflegen

Handcremes mit Urea, Hyaluronsäure oder Panthenol sind Soforthelfer für Ihre Hände. Sie versorgen Ihre Haut schnell mit Feuchtigkeit und wirken trockenen Stellen entgegen.
Tipp: Kaufen Sie sich kleine Tuben und bewahren Sie diese überall auf. So haben Sie immer und überall eine SOS-Pflege parat, falls Ihre Haut Probleme macht.

Peelings: Do oder Don’t?

Auch wenn Peelings babyweiche Hautmachen – im Winter sollten Sie damit lieber vorsichtig sein. Verwenden Sie es eher an verhornten Stellen wie den Ellenbogen oder Fersen. Sanft und selten lautet die Devise. Einmal in der Woche können Sie auch Ihren ganzen Körper mit einem Peelinghandschuh leicht abreiben. Nicht öfter – das würde sonst Ihre Haut austrocknen. Achten Sie auch auf die Inhaltsstoffe. Ein sanftes Peeling mit Wirkstoffen wie Kakaobutter spendet viel Feuchtigkeit für die Haut im Winter.

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