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Beauty-Tipp Haarausfall bei Frauen

Naomi Campbell
© Getty Images
Nicht nur Männer leiden darunter, dass die Haare ausfallen und das Haar immer lichter wird. Jede zweite Frau ist im Laufe ihres Lebens von Haarausfall betroffen, wobei die Ursachen vielfältiger Natur sein können. Wir gehen der Sache auf den Grund und haben die besten Tipps gegen Haarausfall bei Frauen für Sie zusammengestellt

Haarausfall bei Frauen - Ursachen und Behandlung

Haarausfall ist nicht nur bei Männern ein Thema. Auch viele Frauen leiden darunter, dass sie übermäßig Haare verlieren. Bedenklich wird es, wenn man pro Tag mehr als 100 Haare verliert. Dann sollte in jedem Fall ein Arzt zurate gezogen werden, da der Haarverlust bei Frauen ganz unterschiedliche Ursachen haben kann.

Vorübergehender Haarausfall

Ein Grund für den Haarausfall bei Frauen kann eine zu einseitige Ernährung sein. Insbesondere Crash-Diäten und Essstörungen können dazu führen, dass der Körper zu wenig Nährstoffe erhält, was unter anderem Haarverlust zur Folge hat. Besonders oft ist chronischer Eisenmangel die Ursache für lichter werdendes Haar.

Auch hormonelle Veränderungen, wie eine Schwangerschaft oder das Absetzen der Anti-Baby-Pille können bei Frauen zu vorübergehendem Haarausfall führen.

Vorübergehenden Haarausfall bekämpfen

Wie kann man Haarausfall stoppen? Wer unter vorübergehendem Haarausfall leidet, kann dem Haarverlust durch eine ausgewogene Ernährung entgegen wirken. Obst und Gemüse sollten täglich auf dem Speiseplan stehen. Diese Lebensmittel enthalten viel Eisen, Lysin und Vitamin B, die die Haarwurzeln zur Produktion neuer Haare brauchen.

Shampoos mit Koffein und Rosmarinextrakten sorgen für eine bessere Durchblutung der Kopfhaut, wodurch die Haarfollikel angeregt werden.

Die Einnahme von Kieselerde ist ebenfalls eine bewährte Methode, um den Haarverlust zu stoppen. Allerdings tritt die Wirkung erst nach zwei Monaten ein.

Erblich bedingter Haarausfall

Häufig ist der Haarausfall bei Frauen genau wie bei Männern jedoch erblich bedingt. Meist kommt es ab dem 40. Lebensjahr oder während der Wechseljahre zu übermäßigem Haarverlust. Das Haar reagiert in diesem Falle sehr sensibel auf die männlichen Sexualhormone. Das Resultat: Die Haarwurzeln werden zerstört und die Haare fallen aus. Bei anlagebedingtem Haarausfall wird insbesondere das Haar am Scheitel immer lichter.

Behandlung von anlagebedingtem Haarausfall

Bei erblich bedingtem Haarausfall können Frauen auf ein Haarwuchsmittel mit dem Wirkstoff Minoxidil zurückgreifen. Die Lösung wird direkt auf die Kopfhaut aufgetragen. Bei einer Behandlung mit diesem Medikament ist allerdings Geduld gefragt: Das Ergebnis ist erst nach vier bis sechs Monaten zu sehen.

Gala

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