Ashley Graham: So steht sie jetzt zu ihrer Cellulite

Sie ist eins der erfolgreichsten, kurvigen Models des Business und trotzdem hatte auch Ashley Graham Probleme mit ihrer Cellulite - fand es sogar "ekelig"

Während eines Shootings für die neue Ausgabe des "V-Magazine" lässt Ashley Graham (mal wieder) alle Hüllen fallen. Knapp bekleidet wird sie auf den schwarz-weißen Fotos in Szene gesetzt. Umso überraschender ist deswegen ihre Aussage, sie habe sich im ersten Moment vor ihrer Cellulite geekelt. 

Ashley Graham macht aus Cellulite kein Thema mehr

Im Interview mit Tracee Ellis Ross erzählt die 29-Jährige, dass sie beim Anblick ihrer ersten Cellulite zu ihrer Mama gerannt sei, und sie fragte: "Ist das nicht ekelig? Das ist so hässlich.“

Ihre Mutter habe ihr dann ihre eigene Cellulite gezeigt und es weder hässlich noch schön genannt, sondern einfach kein Thema draus gemacht. Obwohl Ashley früher oft „fett“ oder „hässlich“ genannt wurde, ist sie heute stolz auf ihre Kurven.

Cellulite bestimmt nicht meinen Wert. Wenn Frauen, wie du und ich, das weiterhin predigen, dann glaube ich, dass jüngere Mädels das verstehen und sich denken: ‚Wen interessiert’s?'

Ihre Mutter ist ihr größtes Vorbild

Für Ashley sei ihre Mutter ihr größtes Vorbild. Sie selbst nutzt die sozialen Medien, um ein Vorbild zu sein. Mit ihren vier Millionen Followern teilt die brünette Beauty Eindrücke aus ihrem beschäftigten Model-Alltag: Selfies, Bikinifotos und Sportvideos finden sich auf dem Instagram-Profil.


Sie selbst sehe die sozialen Medien als eine „tolle Plattform für junge Erwachsene, die nicht akzeptiert werden." Im Interview erklärt sie: "Wenn keiner in ihren kleinen Dörfern so aussieht, wie sie, oder die gleichen Dinge tut, wie sie, finden sie Leute im Internet.“

Ashley Graham zählt mittlerweile zu den bekanntesten und erfolgreichsten, kurvigen Models des Business. Als erstes „Plus Size Model“ war sie 2016 auf dem Cover der „Sports Illustrated“ zu sehen. 

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