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Angelina Jolie Hungern aus Solidarität

Weil ihre Darsteller bei den Dreharbeiten zu "Unbroken" eine strenge Diät einhalten mussten, hungerte Leinwandschönheit und Regisseurin Angelina Jolie aus Solidarität mit

Das nennt man dann wohl Teamwork: Weil ihre Darsteller für die Dreharbeiten zu "Unbroken" an Gewicht verlieren mussten, hungerte Angelina Jolie aus Solidarität zu ihnen mit. Dies erzählte Schauspieler Miyavi jüngst in einem Interview mit Radiotimes.com.

Die ohnehin schon sehr schlanke Schauspielerin und Regisseurin verfilmte in dem Drama die Geschichte von Louis Zamperini, einem ehemaligen Olympia-Teilnehmer, der nach dem Zweiten Weltkrieg in japanische Gefangenschaft geriet.

Leidenschaft und Professionalität

"Sie kam jeden Tag zum Set und gab uns Anweisungen, und um ehrlich zu sein, aß sie nicht sonderlich viel", sagte der Japaner Miyavi im Interview. "Sie war so dünn weil die meisten der Darsteller nicht essen konnten, da sie Gefangene spielten. Sie war uns sehr nah."

Der Schauspieler, der in dem Film an der Seite von Jack O'Connell spielt, lobt die Regiearbeit der sechsfachen Mutter und UN-Sonderbotschafterin: "Ich respektiere ihre Professionalität sehr, ihre Einstellung gegenüber dem Werk - sie ist so entschlossen und leidenschaftlich".

Ob Angelina Jolie es mit ihrem Arbeitseifer nicht ein wenig übertreibt, weiß wohl nur sie selbst. Die extrem schmale Silhouette der Leinwandschönheit bereitet jedenfalls nicht nur ihren Fans Kopfzerbrechen, sondern auch ihrer Familie.

kst Gala


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