Angelina Jolie: Hungern aus Solidarität

Weil ihre Darsteller bei den Dreharbeiten zu "Unbroken" eine strenge Diät einhalten mussten, hungerte Leinwandschönheit und Regisseurin Angelina Jolie aus Solidarität mit

Jack O'Connell, Angelina Jolie und Miyavi

Das nennt man dann wohl Teamwork: Weil ihre Darsteller für die Dreharbeiten zu "Unbroken" an Gewicht verlieren mussten, hungerte Angelina Jolie aus Solidarität zu ihnen mit. Dies erzählte Schauspieler Miyavi jüngst in einem Interview mit Radiotimes.com.

Die ohnehin schon sehr schlanke Schauspielerin und Regisseurin verfilmte in dem Drama die Geschichte von Louis Zamperini, einem ehemaligen Olympia-Teilnehmer, der nach dem Zweiten Weltkrieg in japanische Gefangenschaft geriet.

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Leidenschaft und Professionalität

Dreh-Kilos

Für die Rolle durch dick und dünn

Als der erste "Thor" 2011 im Kino spielt, kann man den Blick kaum von Chris Hemsworths Oberkörper abwenden. Der Australier hat für seine Rolle als Marvel-Superheld ordentlich Muskeln aufgebaut. 
Mit einer 50-Kalorien-Diät bereitet sich Chris Hemsworth in 2015 auf seinen Film "Im Herzen der See" vor und verliert dabei einige Kilos an Muskeln. Auf einem seiner Instagram-Fotos ist er schließlich kaum wiederzuerkennen.
Zurück in seiner Rolle als Thor legt Chris Hemsworth wieder mächtig zu. Zu seinen Hochzeiten geht er sechs Mal die Woche zum Training und stemmt Gewichte. Das sieht man seinen Armen Anfang 2019 definitiv an.
Wenige Wochen später - Chris Hemsworth hat das extreme Pumpen mittlerweile aufgegeben - sieht der Australier wieder etwas schmaler aus. Wir sind uns allerdings sicher, dass unter diesem Anzug noch immer ein äußerst durchtrainierter Körper steckt.

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"Sie kam jeden Tag zum Set und gab uns Anweisungen, und um ehrlich zu sein, aß sie nicht sonderlich viel", sagte der Japaner Miyavi im Interview. "Sie war so dünn weil die meisten der Darsteller nicht essen konnten, da sie Gefangene spielten. Sie war uns sehr nah."

Der Schauspieler, der in dem Film an der Seite von Jack O'Connell spielt, lobt die Regiearbeit der sechsfachen Mutter und UN-Sonderbotschafterin: "Ich respektiere ihre Professionalität sehr, ihre Einstellung gegenüber dem Werk - sie ist so entschlossen und leidenschaftlich".

Ob Angelina Jolie es mit ihrem Arbeitseifer nicht ein wenig übertreibt, weiß wohl nur sie selbst. Die extrem schmale Silhouette der Leinwandschönheit bereitet jedenfalls nicht nur ihren Fans Kopfzerbrechen, sondern auch ihrer Familie.

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