Sängerin Adele beschrieb, wie sie sich fühlte, als ihre Stimme versagte - und zum Glück übernahm eine App das Fluchen für sie.
Sprachlos: Adele (23) wusste gleich, dass etwas Schlimmes passiert war, als in ihrem Hals "etwas knackste".
Die Sänger ('Rolling In The Deep') verriet in ihrem ersten Interview nach ihrer Operation, wie es für sie war, als ihre Stimme versagte: "Es war, als ob jemand einen Vorhang über meinen Hals gezogen hätte", erklärte sie dem 'CBS'-Journalisten Anderson Cooper in der Nachrichtensendung '60 Minutes'. "Es fühlte sich an, als hätte in meinem Hals etwas geknackst. Ich hatte eine Laser-Operation. [Sie] stecken dir Laser in den Hals, schneiden den Polypen ab und lasern die Wunde irgendwie wieder zusammen."
Die Grammy-Gewinnerin berichtete, dass sie danach lange nicht sprechen konnte und Nachrichten auf Zettel schreiben oder tippen musste: "Ich hatte eine App auf meinem Handy, wo man Worte eintippen kann, die dann ausgesprochen werden", verriet die Britin. "Aber das Tolle ist, ich liebe es ja zu fluchen. Die meisten [Apps] fluchen nicht, aber ich fand eine, die es für mich tat, so dass ich echt meine Meinung sagen konnte."
Von ihrer Operation erholte sich Adele während eines Urlaubs in Florida zusammen mit ihrem Freund Simon Konecki. Am kommenden Sonntag wird sie bei der Grammy-Verleihung zum ersten Mal wieder auftreten, außerdem ist sie für sechs Preise nominiert. Sie betonte jedoch, dass sie vorsichtig sei und ihrer Stimme nicht zu viel zumuten wolle, weil sie Angst habe, sich wehzutun: "Wenn ich jetzt beschließen würde, eine Tournee mit 200 Konzerten zu machen, würde es wieder passieren", warnte Adele.
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