Schauspielerin Cynthia Nixon sagte, sie habe sich für eine lesbische Beziehung entschieden - dass sie grundsätzlich bisexuell sei, habe sie sich aber nicht ausgesucht.
Erklärung: Cynthia Nixon (45) möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden und sagte, für die Bisexualität habe sie sich nicht willentlich entschieden, wohl aber für eine lesbische Beziehung.
Die Serienbeauty ('Sex and the City') war in den letzten Tagen unter Druck geraten. Mehrere Gruppen, die sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzen, fanden ihren Kommentar, sie habe ich für die Homosexualität entschieden, nicht angemessen.
Deswegen veröffentlichte die Künstlerin nun eine Erklärung in 'The Advocate', in der sie auf diese Kommentare einging und klarstellte, sie habe sich entschieden, in einer homosexuellen Beziehung zu leben, bisexuell zu sein unterliege aber keiner willentlichen Entscheidung. "Meine Kommentare, die vor kurzem in der 'New York Times' standen, drehten sich nur um mich und meine persönliche Geschichte als homosexueller Mensch", erklärte Cynthia Nixon. "Ich denke, wir sind alle auf ganz unterschiedlichen Wegen in die homosexuelle Gemeinschaft gekommen und wir können und sollten nicht in die Schublade einer kulturellen Geschichte gesteckt werden, das wäre diskriminierend und entmachtend. Aber, für diejenigen, die meine Worte juristisch korrekt interpretieren wollen, möchte ich klarstellen: Ich benutze das Wort zwar nicht oft, aber technisch gesehen ist das richtige Wort für meine sexuelle Orientierung bisexuell. Ich denke, Bisexualität sucht man sich nicht aus, sie ist eine Tatsache. Ich habe aber gewählt, in einer lesbischen Beziehung zu leben."
Cynthia Nixon betonte zudem, die freue sich auf den Tag, an dem alle als vollwertige und gleiche Bürger angesehen werden.
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