Die Schauspielerin ('Die Bienenhüterin') zieht es vor, in ernsten Filmen mit einer starken Geschichte zu spielen. Sollte das Geld stimmen, wird die Story allerdings zweitrangig.
"Ich kann es nicht ertragen nur scheiß Filme zu machen", beginnt sie, gesteht aber: "Ich werde es manchmal tun, wenn der Preis stimmt, aber im Großen und Ganzen fühle ich mich damit beschissen."
Die Filme, die sie macht, sollten starke Dialoge vorweisen, sonst bekommt Okonedo schnell ein Einstellungsproblem. Sie verdeutlicht: "Manche Schauspieler haben das Talent, schlechte Dinge zu sagen und sie echt klingen zu lassen. Ich hingegen werde so wütend darüber, dass ich diesen Scheiß sagen muss, dass ich es dann nicht mehr kann."
Die exzentrische 40-Jährige möchte außerdem nicht als Schauspielerin verstanden werden, die nur Hauptrollen übernimmt - so bleibe ihr nicht viel für die Zukunft ist sie sich sicher.
"Ich bin ein Entertainer, ich bin eine Charakter-Darstellerin. Wenn ich das zu meiner Agentin sage, sagt sie nur: 'Nenne dich nicht Charakter-Darstellerin, du bist eine Hauptfigur.'", erzählt Okonedo und lacht: "Und ich sage: 'Ja, ich bin eine hauptfigürliche Charakter-Darstellerin.'"
Wer sich nicht nur auf Hauptrollen versteift, muss sich keine Sorgen um Rollenangebote machen, verrät die Hollywoodlerin weiter. "Als Charakter-Darstellerin kann ich weitermachen, bis ich 70 oder 80 bin - dann bin ich nicht an mein Aussehen gefesselt", betont Okonedo.
BANG Media International
Weitere Artikel aus der Rubrik Stars
Schauspieler David Kross ist von seinem Heimatort Bargteheide nach Berlin gezogen
Suri Cruise hatte keine Lust auf ihre Tanzstunde, stattdessen stand ihr der Sinn nach etwas Süßem
Udo Jürgens hat sich zum ersten Mal mit seiner bislang geheimen Tochter Gloria gezeigt
Weitere aktuelle Ticker-Meldungen