Die Elfjährige wollte ihrem verstorbenen Vater etwas mitgeben, das ihn im Jenseits immer an sie erinnern würde, als sie ihn auf dem Forest Lawn Friedhof in Los Angeles am Montag, 6. Juli, zum letzten Mal sah.
Michaels Schwester La Toya Jackson erlebte die herzzerbrechende Geste mit und beschreibt die Szene: "Paris sagte zu mir: 'Das Herz hat zwei Hälften. Ich will, dass die eine bei Daddy ist und die andere werde ich immer tragen.' Sie wickelte es vorsichtig um sein Handgelenk und sagte dabei: 'Daddy, das ist für dich. Bei Daddy ist es blau, weil er so kalt ist. Bei mir ist es violett. Er ist so kalt, er ist so kalt."
Die Kette wechselt die Farbe je nach Körpertemperatur des Trägers. Paris hatte sie gekauft, nachdem der King of Pop letzten Monat an einem vermeintlichen Herzstillstand gestorben war. Während ihrer emotionalen Rede auf dem Gedenkgottesdienst am 7. Juli trug sie sie auch schon.
Zusätzlich zu der Kette hatte das Mädchen bunte Steine bei sich, mit denen sie Jackos Körper schmückte.
La Toya beweist unterdessen in den letzten Tagen ihre Bereitschaft, intime Details preis zu geben: Nicht nur gibt sie der "undurchsichtigen Gefolgschaft" ihres Bruders die Schuld am Tod der Pop-Legende. Sie lässt auch gerne öffentlich den Moment Revue passieren, in dem sie Paris und ihre Brüder Prince Michael (12) und Prince Michael II (7) das erste Mal nach der Tragödie sah.
"Als ich ins Krankenhaus kam, weinten meine Mutter und die Kinder. Ich schrie: 'Ist das wahr?' und meine Mutter antwortete: 'Ja, er ist fort.'", erinnert sich die Künstlerin und erzählt weiter: "Ich konnte nicht aufhören zu weinen. Ich schrie und die Kinder schrien. Meine Mutter saß da, mit allen dreien auf dem Schoss und weinte nur."
Obendrein enthüllt die 53-Jährige, dass Michael nicht der leibliche Vater seines jüngsten Sohnes, der den Spitznamen 'Blanket' trägt, ist. Vielmehr sei das Kind per künstliche Befruchtung entstanden.
"Michael wollte nicht wissen, wer die biologischen Eltern sind", sagt La Toya und verdeutlicht: "Sie nahmen die Eizellen einer Spenderin und ich denke, die Spermien kamen von einem von fünf Spendern, die aus einem Buch ausgesucht worden waren."
Dass die Mutter von Blanket bis heute nicht bekannt ist, wundert La Toya nicht. Sie erklärt: "Ich weiß nicht, wer das Kind ausgetragen hat und ob die Leihmutter wusste, wessen Kind sie austrägt."
Die Vaterqualitäten ihres Bruders stellt die Sängerin und Songschreiberin nicht in Frage. Vielmehr betont sie: "Diese Kinder waren seine größte Freude. Er war ein Superstar, aber die einzigen Menschen, die ihn bedingungslos geliebt haben, waren die Kinder."
BANG Media International
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05/01/2010 | 16:10von mariam
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03/01/2010 | 17:56von mariam
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03/01/2010 | 17:50von mariam
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03/01/2010 | 17:49von mariam
tut es leide mir ich habe libe love youu
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