Die Schauspielerin ließ für den Holocaust-Streifen die Hüllen fallen und trug ein Haarteil im Intimbereich, um zeitgemäßer zu wirken.
"Ich musste die Haare da unten nachwachsen lassen", verriet sie im Interview mit dem 'Allure'-Magazin. "Aber nach jahrelangem Waxing wächst es nun mal, wie alle Mädels es wissen, nicht genauso nach wie früher. Sie erstellten mir sogar ein Schamhaartoupet - ein Haarteil - weil sie befürchteten, dass mir nicht genug Haare wachsen würden."
Trotz falscher Schambehaarung bereiteten die Sex-Szenen mit ihrem 18-jährigen Co-Star David Kross Winslet keinerlei Schwierigkeiten.
Die 33-Jährige erklärt dazu: "Es war dasselbe wie der Dreh jeder anderer Szene solcher Art. Eine Szene mit diesem Grad an Intimität, bei der Nacktheit vorkommt, wie ihr wisst ist das immer nervenaufreibend und diese Szenen muss man ja auch richtig proben, damit jeder genau weiß, was passiert. Er brauchte jedenfalls nicht sehr viel Hilfestellung."
Die britische Filmdarstellerin ('Zeiten des Aufruhrs') beharrt außerdem, dass es ihrem Mann Sam Mendes nichts ausmacht, wenn sie sich vor der Kamera entblößt - solange es unerlässlich für die Rolle ist.
"Natürlich wird Sam nicht eifersüchtig", behauptet sie selbstsicher. "Ich bin kein Pornostar. Ich gehe ja nicht raus und habe Sex mit anderen Leuten für meinen Job. Er wird überhaupt nicht eifersüchtig, nicht im Geringsten. Es ist wirklich keine große Sache. Ich glaube, dass jede Art von Nacktheit in Filmen, an denen ich teilhatte, absolut relevant war und die Handlung sogar bereichert haben."
BANG Media International
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