Popdiva und Skandalnudel Amy Winehouse will sich langfristig auf der Urlaubsinsel St. Lucia niederlassen.
Die Sängerin verbrachte den Großteil des neuen Jahres in ihrer neuen Wahlheimat und wünscht sich nun sich vollständig dort anzusiedeln. Ein Insider beschreibt die Lage so: "Amy hat die Nase voll von Stress und Traumata, die mit ihrem Leben in London verbunden waren. Sie hat nun schon so viele Freunde in St. Lucia und sagt, es fühlt sich an wie zu Hause. Als sie im März nach Großbritannien zurückkam, fühlte sie sich wie ein Außenseiter."
Die Frau mit der tollen Stimme und den vielen Problemen zog im März aus ihrem Haus im Londoner Szene-Viertel Camden aus, um sich im ruhigeren Stadtteil Barnet niederzulassen und den schlechten Einflüssen der Partyszene zu entkommen. Bald kehrte sie der Stadt jedoch wieder den Rücken und flüchtete zurück nach St. Lucia. Seit sie wieder dort ist, hat sie sich intensiv nach einem Eigenheim umgesehen und ist jetzt anscheinend fündig geworden.
Der Alleswisser berichtet der britischen 'Sun': "Sie hat ihr Herz an ein spezielles Haus gehängt. Es ist riesig, direkt am Strand und hat auch einen eigenen großen Garten."
Die Plattenfirma des zerbrechlichen Goldkehlchens hat anscheinend beschlossen, sich auf die neueste Flause in ihrem Kopf einzulassen und Winehouse bei ihrem Plan, ganz auf die Insel umzuziehen, zu unterstützen. Die Plattenbosse werden ihr ein eigenes Studio für ihr neues Heim finanzieren, damit sie sich endlich an die Arbeit an ihrem Nachfolge-Album zu 'Back to Black' machen kann.