Stacy Keibler Eine Frau auf Mission

Gibt er ihr noch eine Chance? George Clooney scheint die Beziehung mit Stacy Keibler abgehakt zu haben. Ans Aufgeben denkt die ehemalige Wrestlerin aber nicht – und reiste zu ihm nach Berlin

Sie tut einem fast ein wenig leid, wie sie da um Aufmerksamkeit buhlt, nach der Hand ihres Begleiters greift und ihn zaghaft anlächelt. Dass Stacy Keibler, 33, unsicher ist, sieht man ihr deutlich an. Und George Clooney, 51, macht es ihr nicht gerade leicht. Er blickt immer wieder starr vor sich hin, wendet seinen Körper ab von der Frau, die seine Nähe sucht. Szenen aus dem Berliner Hotel "Soho House", die deutlich machen: Diese Beziehung steckt in einer tiefen Krise. Sie ist nicht gescheitert, wie viele meinen. Aber nur, weil die beiden sich zusammen zeigen, ist auch noch lange nicht alles in bester Ordnung. Im Gegenteil: Keibler ist in die Hauptstadt gereist, um ihre Liebe zu retten.

"Sie will um George kämpfen und kann sich nicht damit abfinden, dass die Chancen schlecht stehen", so eine Quelle aus ihrem Umfeld in Los Angeles. Beobachtet man Clooney in diesen Tagen in Berlin, wird schnell klar: Glücklich macht ihn der Besuch seiner Freundin nicht. "Er hat noch bis zum letzten Tag gesagt, dass sie vielleicht doch nicht kommt. Offenbar gab es Streit, ob sie die Reise antritt“, so ein Insider aus dem Filmstab "Gala" gegenüber. Denn eigentlich steht Privates für den Profi Clooney momentan hintan. 80 Millionen Dollar kostet der Dreh des Kriegsdramas "The Monuments Men". Clooney ist Darsteller, Regisseur und Produzent in Personalunion. Morgens zwischen sieben und acht Uhr verlässt der Hollywoodstar das "Soho House" an der Torstraße, lässt sich mit einem BMW X5 mit dunkel getönten Scheiben in die Babelsberg Studios chauffieren und kehrt spät abends zurück in sein Hotel. "Er ist hoch konzentriert bei der Arbeit, agiert sehr fokussiert und bleibt bei Außendrehs auch mal bis Mitternacht", berichtet ein Mitarbeiter direkt vom Set. Da bleibt vielleicht noch mal Zeit für einen Abstecher in die Bar des "Soho" oder ein spätes Dinner im "Grill Royal", aber bestimmt keine Muße, eine zerbrochene Liebe aufzuarbeiten.

Stacy Keibler: Party mit Kumpels: Bevor Stacy nach Berlin kam, zog Clooney mit seinen Freunden und Kollegen Matt Damon, John Goodman und Bill Murray um die Häuser. Drinks an der Bar des Hotels "Soho House" und Sport schauen via Computer gehörten ebenso zum Männerprogramm.
© Action PressParty mit Kumpels: Bevor Stacy nach Berlin kam, zog Clooney mit seinen Freunden und Kollegen Matt Damon, John Goodman und Bill Murray um die Häuser. Drinks an der Bar des Hotels "Soho House" und Sport schauen via Computer gehörten ebenso zum Männerprogramm.

Dass er das auch gar nicht will, signalisiert Clooney deutlich: Statt Stacy vergangenen Freitag vom Flughafen abzuholen, ging er mit Cate Blanchett Hähnchen essen. Und Keibler, so heißt es im Hotel, sei nicht mal bei George, sondern in eine eigene Suite eingezogen. Sie weiß, dass sie jetzt nicht zu fordernd sein darf. Am ersten Tag ihres Trips streifte sie allein durch die Stadt und kaufte im benachbarten Bio-Markt "LPG" Gurken, Quark und Olivenöl ein. Und abends bewahrte sie lächelnd Haltung, auch wenn das gemeinsame Abendessen später, wieder im "Grill Royal", eher an ein Arbeitsgespräch als an ein romantisches Tête-à-Tête erinnerte.

Stacy Keibler: Cover Nr. 51
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Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe von Gala. Das Heft ist ab Donnerstag, 11. Dezember 2014, am Kiosk erhältlich Zum GALA-Abo Passendes Angebot auswählen und bestellen

Clooney hatte, wie zur Verstärkung, Matt Damon und Produzent Grant Heslov mitgenommen, wendete sich an diese beiden öfter als an die Freundin - seine Art, Desinteresse zu signalisieren. Ein Umstand, mit dem seine Stacy sich offenbar nicht abfinden möchte. Doch wie stehen ihre Chancen, einen der begehrtesten Männer der Welt mit viel Geduld und weiblicher List wieder in ihr Netz zu locken?

Eher schlecht, betrachtet man die Fakten. Denn knapp zwei Jahre nach dem ersten Kuss ist Clooneys durchschnittliche Verweildauer bei einer Frau erreicht. Ob Elisabetta Canalis, Sarah Larson oder Krista Allen – keine der Frauen konnte Clooney im vergangenen Jahrzehnt viel länger halten.

Den kompletten Artikel finden Sie in der aktuellen Gala. Sie ist ab Donnerstag, 21. März, am Kiosk erhältlich.

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