Sicher, der liebe Gott hat sie mit Gazellen-Beinen (mehr als einen Meter lang!) und mit einem Knack-Po gesegnet, wie es Stacy Keibler selbst mal in einem Interview formulierte. Aber diese Frau hat mehr zu bieten als den perfekten Body: Bei der Premiere zu George Clooneys neuem Film "Die Iden des März" am Londoner Leicester Square waren Fotografen und Zaungäste gefangen von ihrem Lächeln. Von dieser Mischung aus Eleganz und Freundlichkeit.

Gewinnerlächeln: Stacy Keibler mit George Clooney bei der Londoner Premiere von "Die Iden des März". Die Tragikomödie gilt schon jetzt als bester Film seiner Karriere - und Stacy als beste Freundin, die er je hatte.
Gewinnerlächeln: Stacy Keibler mit George Clooney bei der Londoner Premiere von "Die Iden des März". Die Tragikomödie gilt schon jetzt als bester Film seiner Karriere - und Stacy als beste Freundin, die er je hatte.
(Foto: © Getty Images)

Als neue Freundin des Hollywood- Stars hat die Ex-Wrestlerin in Sachen Glamour, cooler Sexiness und Seriosität in wenigen Wochen eine rasante Entwicklung hingelegt. Bei jedem Auftritt ein spektakuläreres Kleid, mehr Sicherheit, mehr Charme. Von allem hat sie deutlich mehr als ihre Vorgängerinnen. Und George? Der scheint die Zeit seines Lebens zu haben. Nicht nur, weil er mit den "Iden" bereits als Oscar-Favorit gehandelt wird. Er genieße "die Jahre als Best- Ager" in vollen Zügen, verriet er "Gala" in London. "Es gibt keinen Grund, nicht dankbar zu sein", sagte er mit diesem verschmitzten Clooney- Grinsen. "Ich werde mein Glück nie als selbstverständlich ansehen."

Damit spricht er wohl auch der Frau an seiner Seite aus dem Herzen. Stacy Ann-Marie Keibler wuchs als Einzelkind in einfachen, aber behüteten Verhältnissen in Baltimore, Maryland, auf. "Ich liebe es immer noch, mit meinen Eltern Krabben zu kaufen und zu kochen", erzählte sie unlängst der "Baltimore Sun". Ihr Vater Gary arbeitet im Hafen. Mutter Patricia, von der sie ihr Lächeln geerbt hat, förderte früh das Tanztalent der Tochter. 1999, mit gerade mal zwanzig Jahren, stieg Stacy ins Wrestling-Business ein - eine große Sache in Amerika. Vom netten Nummerngirl kämpfte sie sich hoch, erst zum gefeierten Star im Ring, dann sogar zur Managerin. Die junge Frau reifte zur willensstarken Persönlichkeit heran. Zäh und trotzdem unbeschwert. Diese Kombination soll Clooney auf Anhieb gefallen haben, als er Stacy 2006 bei einer Oscar-Party kennenlernte. Zu der Zeit tanzte sie in der TV-Show "Dancing With The Stars". So überzeugend, dass die Juroren ihr den Titel "Massenverführungswaffe" verpassten. George Clooney erzählte ein paar Leuten auf der Party gleich, dass diese Frau seiner Meinung nach die Show gewinnen müsse. War da schon klar, dass Stacy mal den Männer-Jackpot knacken würde?






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