New York, London, Tokio - es gab Zeiten in Paris Hiltons Leben, in der die Millionenerbin für ihre hoch bezahlten Auftritte in die Metropolen dieser Welt reiste. Egal ob Filmpremieren, Partys mit bekannten Hollywoodstars oder lukrative Werbedeals für internationale Marken - das einstige It-Girl durfte auf keiner Veranstaltung fehlen. Warum die Frau mit dem platinblonden Haar und vorzugsweise rosa glänzenden Lippen so begehrt war, konnte keiner so richtig erklären. Und doch machte das Partygirl Millionen mit seiner Selbstvermarktung.
Und noch immer verdient Paris zweifelsohne gutes Geld mit dem, was sie tut - doch eines hat sich in dem einst so glamourösen Leben der 30-Jährigen radikal geändert: Statt für Veranstaltungen mit hochkarätigen Gästelisten gebucht zu werden, muss Paris nun mit Auftritten in Einkaufszentren vorlieb nehmen.
Die einst so heiß begehrte Erbin ist eben längst nicht mehr so populär wie noch vor ein paar Jahren. Langsam, fast schleichend wurde Paris, der einstige Garant für viele Schlagzeilen, vom It-Girl zur amerikanischen Ausgabe von Daniela Katzenberger degradiert: Zu aufgesetzt, zu vorhersehbar und vor allem zu profillos, um dauerhaft interessant zu sein.
Noch vor wenigen Jahren verging kaum ein Tag, an dem Paris nicht die Klatschspalten beherrschte. Mal war ein zu hoch gerutschter Minirock, mal ein selbst gedrehtes Heimvideo nicht jugendfreien Inhalts der Grund für das Medieninteresse.Und während Paris beständig für Schlagzeilen unter der Gürtellinie sorgte, wurde sie zu einem der begehrtesten Werbegesichter der Welt.








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