Die Monate an seiner Seite müssen sich angefühlt haben wie ein immerwährender Kampf um Liebe. Alles, wirklich alles hat Cameron Diaz gegeben, um die Beziehung mit Baseballprofi Alex Rodriguez am Laufen zu halten. Trotz ihres eng getakteten Zeitplans sah man sie oft zum Flieger nach Miami hetzen. Dort angekommen, kümmerte sie sich nicht nur um seine Bedürfnisse, sondern auch um die seiner beiden kleinen Töchter. Sogar zusammenziehen wollte sie dort mit ihm.
Ihr größter Liebesbeweis: Für A-Rod stählte sie ihre ohnehin sportliche Figur mit einer Besessenheit zum definierten Muskel-Body, die wohl niemand außer ihm imponierte. Gebracht haben die Mühen nichts. Nach gut eineinhalb Jahren und zwei vorübergehenden Trennungen, so vermeldet das US-Magazin "People", ist nun Schluss.
"Die beiden verstehen sich immer noch bestens und werden gute Freunde bleiben", erklärte eine Quelle aus dem Umfeld des Ex-Paars. Die näheren Gründe fürs Beziehungs-Aus klingen so naheliegend wie verständlich. Cameron und Alex seien momentan voll auf ihre Karrieren konzentriert und hätten deshalb einfach zu wenig Zeit füreinander, heißt es. Was man eben so sagt, wenn das gewisse Etwas fehlt, dieses Mehr an Gefühl, das eine Affäre von einer langfristigen Liebesbeziehung unterscheidet.
Ein Tiefschlag für Cameron? Nicht wirklich. Wo etliche Hollywood-Kolleginnen versuchen würden, den Typen festzuhalten - Babys! Heiraten! -, reagierte die Schauspielerin entspannt. Auf Nachwuchs und einen Ehemann, das hat sie schon oft verkündet, lege sie ohnehin keinen gesteigerten Wert. Nimmt man die Cameron-typische Flapsigkeit weg, heißt das: zumindest nicht um jeden Preis.









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