Demis Hand liegt fest auf seiner Hüfte. Und dort bleibt sie auch, fast den ganzen Abend. Beim ersten gemeinsamen Auftritt seit Langem demonstriert Demi Moore einmal mehr, dass der am besten aussehende Mann im Raum ihr allein gehört. Immer wieder lächelt sie ihn von der Seite an, zieht den leicht Widerstrebenden für Fotos näher zu sich. Ihr smarter Gatte wirkt an diesem Abend aber auch extracool: Aus dem einst so jungenhaften Anhängsel ist ein lässiger Typ mit kunstvoll zerzaustem Haar und markanten Gesichtszügen geworden. Und der mag es offensichtlich gar nicht mehr, in die Rolle des Begleiters gedrängt zu werden.
Sein Image als Toyboy und Faxenmacher hat er sowieso gründlich satt. "Es nervt mich unglaublich", bekannte er vor einiger Zeit in einem Interview. Da kommen die neuen beruflichen Chancen genau richtig. Anders als Ashton Kutcher kann Demi Moore schon lange keine Karriere-Highlights mehr vermelden. Ihr jüngstes, wenig spektakuläres Projekt: der Teenagerfilm "LOL", in dem sie die Mutter von Miley Cyrus spielt.
Die Mutter! Noch vor Jahren ein No-Go für Demi, die sich am liebsten in der Rolle der verführerischen Femme fatale sieht - und nicht als Darstellerin der Erziehungsberechtigten halbwüchsiger Kids. Nicht nur beruflich ist es ruhig geworden um Demi Moore, auch in ihrer zweiten Domäne, der virtuellen Welt, herrscht plötzlich Funkstille.
Es dürfte auch sein großer Erfolg sein, der Ashton so selbstbewusst macht. Schon für seinen Part in dem Beziehungsstück "Freundschaft Plus" an der Seite von Oscar-Gewinnerin Natalie Portman wurde er in der Presse überschwänglich gelobt. Und mit dem Einstieg in die Kultserie "Two And A Half Men" hat er jetzt die Chance, endgültig in Hollywoods A-Liga aufzusteigen und mehr zuverdienen als Demi Moore in ihren besten Zeiten mit nach Hause brachte.









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