Steffi Landerer
© RTL Steffi Landerer

Steffi Landerer - DSDS Bye, bye Blondchen!

Bei "DSDS" ist für Steffi Landerer und ihre zwei schlagenden Argumente kein Platz mehr: Das TV-Publikum wählte die blonde Sexbombe am Samstag aus der Show

Von wegen Blondinen bevorzugt: Die aktuelle "DSDS"-Staffel entwickelt sich zum Männergesangsverein - nachdem Steffi Landerer am Samstag ihre Koffer packen musste, bleiben nur noch zwei Damen im Kampf um den begehrten Superstar-Titel.

Und wie lange sich Kim und Ines noch gegen die geballte Ladung Testosteron behaupten können, ist fraglich: Wie die "Bild" berichtet, schaffte Ines (22) es nur knapp in die zweite Motto-Show, auch Kim lag in der Gunst des Publikums lediglich im unteren Drittel.

Die 17-Jährige ist durch ihre sieben männlichen Konkurrenten so eingeschüchtert, dass sie nicht daran glaubt, selbst gewinnen zu können: "Ich werde nicht ins Finale kommen, die Jungs sind alle so stark", so Kim gegenüber "Promiflash". Ihre klaren Favoriten: Menowin und Mehrzad.

Auch Steffi Landerer kommentierte ihren Rauswurf am Samstag trocken: "Mädels haben hier eben keine Chance." Große Hoffnungen auf den Sieg hatte sie sich ohnehin nicht gemacht: "Es ist die qualitativ beste Staffel, die es je gab. Eine Top-5-Platzierung hätte ich eh nicht gepackt."

Deshalb hat sie auch schon eine Reihe von Alternativplänen für die Zukunft geschmiedet. Steffi hofft, durch ihre Bekanntheit als "DSDS"-Blondine das eine oder andere Engagement als Schauspielerin ergattern zu können - das ist ja schließlich auch schon Annemarie Eilfeld gelungen. Und dann will sich die 19-Jährige noch ein Jahr Auszeit nehmen: "Ich möchte ein Work-and-Travel-Jahr machen, dafür Deutschland verlassen."

Doch alles zu seiner Zeit. Erstmal wird Steffi Landerer sicher die nächsten Mottoshows und damit vermutlich auch den Untergang der zwei verblieben Mädels verfolgen. Ob der Gewinner am Ende aber wirklich Mehrzad Marashi oder Menowin Fröhlich heißen wird, bleibt abzuwarten - denn bei "Deutschland sucht den Superstar" hat es schließlich schon mehr als einmal überraschende Entscheidungen gegeben ...

gsc