Starporträt

Martin Schulz

61 Jahre

Stets sympathisch und ein Mann des Volkes, so präsentiert sich SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Und in der Tat hat der Politiker so einiges durchgemacht

  • Geboren , Hehlrath, heute Eschweiler / Deutschland
  • VornameMartin
  • Name Schulz
  • Grösse -
  • Sternzeichen Schütze
  • Partner Inge Schulz (verheiratet seit 1985)
  • Kinder Nico Schulz (*1987); Lina Schulz (*1990)

Biografie von Martin Schulz

ist aus dem EU-Parlament in Brüssel nach Berlin gekommen, um seine SPD zu retten, sich mahnend auf die Grundwerte seiner Partei zurück zu besinnen, sich für mehr soziale Gerechtigkeit einzusetzen und nicht zuletzt, um deutscher Bundeskanzler zu werden.

Die große Liebe: Fußball

Obwohl Martin Schulz aus einem Elternhaus stammt, in dem hitzig über politische Themen diskutiert wurde – sein Vater war Sozialdemokrat, seine Mutter Anhängerin der CDU –, hatte der junge Martin Schulz einen ganz anderen Traum, als einst Spitzenpolitiker zu werden: Er träumte von einer Karriere als Profi-Fußballer. Statt sich nachmittags um seine Hausaufgaben zu kümmern, verbrachte der leidenschaftliche Kicker jede freie Minute auf dem Fußballplatz. "Mir war die westdeutsche Vizemeisterschaft wichtiger als eine Mathearbeit", gesteht Schulz Jahrzehnte später in einem Interview.

Das Leben von Martin Schulz wird turbulent

Während das Leben von Martin Schulz bisher in geregelten Bahnen verlief, überschlugen sich Mitte der 70er Jahre die Ereignisse. Zunächst rächte sich seine Leidenschaft für den Fußball: Nachdem er die elfte Klasse bereits wiederholt hatte und auch im zweiten Anlauf scheiterte, musste er das Gymnasium mit der mittleren Reife verlassen. Als wäre das nicht schon genug, folgte kurze Zeit später ein weiterer Tiefschlag: Wegen einer Knieverletzung und eines schweren Kreuzbandschadens musste er das Fußballspielen aufgeben. Keine Schule, kein Fußball und ein Job war auch nicht in Aussicht.
In dieser Phase der Arbeitslosigkeit begann sich Schulz aktiv für die Politik zu interessieren. 1974 schloss er sich der SPD an und engagierte sich bei den Jusos in seiner Heimatstadt Würselen. Und auch beruflich ging es bergauf. Er absolvierte eine Ausbildung zum Buchhändler, arbeitete in den kommenden Jahren bei verschiedenen Verlagen und Buchhandlungen, ehe er mit seiner Schwester Doris Anfang der 80er Jahre eine eigene Buchhandlung in Würselen gründete.

Schulz und der Alkohol

Von außen betrachtet führte Martin Schulz nun also ein geordnetes Leben, er hatte einen Job und engagierte sich politisch. Doch in ihm drin sah es ganz anders aus. Er war Alkoholiker - "Ich habe alles getrunken, was ich kriegen konnte". Lange habe er seinen Alkoholkonsum nicht ernst genommen und erkannte erst, dass er ein Problem hatte, als es im Grunde schon zu spät war. Der Kampf gegen die schwere Sucht war kein Zuckerschlecken: "Täglich nimmt man sich vor, es besser zu machen. Schafft es aber auch am nächsten Tag nicht. Das ist ein deprimierendes Gefühl. Solche Prozesse brechen dir langsam das Rückgrat." Letztlich war Martin Schulz aber stark genug, mit Erfolg gegen den Alkohol zu kämpfen und hat seit 1980 keinen Schluck mehr angerührt.

Der politische Aufstieg von Martin Schulz

Nun hatte er genügend Kraft, sich seiner politischen Karriere zu widmen. 1984 wurde er in den in den Würselener Stadtrat gewählt, dem er knapp zwei Wahlperioden als SPD-Stadtverordneter bis 1998 angehörte. 1987 wurde er ohne Gegenkandidaten vom Stadtrat zum ehrenamtlichen Bürgermeister von Würselen gewählt. Mit 31 Jahren war er damals der jüngste Bürgermeister Nordrhein-Westfalens. Von 1994 bis 2017 war er Mitglied des Europäischen Parlaments und von 2012 bis 2017 dessen Präsident, bis er sich der Bundespolitik zuwandte und auf Vorschlag von einstimmig zum Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert wurde.

Martin Schulz privat

Privat geht er bei Martin Schulz recht bodenständig zu. Seit einer halben Ewigkeit ist er mit seiner Frau, der Landschaftsarchitektin Inge Schulz, verheiratet. Die beiden haben zwei erwachsene Kinder, Tochter Lina und Sohn Nico, und leben nach wie vor in seiner Heimat Würselen. Aber abwarten – sollte Martin Schulz im September 2017 mit seiner SPD zum Bundeskanzler gewählt werden, brechen aufregende Zeiten an, in denen er seinem geliebten Würselen vorerst Lebewohl sagen muss.  

Social Media von Martin Schulz

Das ist ein großartiger Sieg für die niedersächsische SPD. Lieber Stephan, was du in den letzten Wochen geleistet hast, ist ohne Vorbild!

15.10.2017

Liebe Niedersachsen, heute ist ein Feiertag der Demokratie. Bitte feiern Sie mit und gehen Sie wählen. Zudem bitte ich Sie darum, die SPD und Stephan Weil zu wählen. Wählen Sie Fortschritt und Ideen für einen besseres Niedersachen. Die gute Arbeit der Regierung zeigt sich in einer stabilen Haushaltslage und einer hervorragenden Beschäftigungssituation. Für Stephan Weil ist seine gute Bilanz Antrieb für die kommende Legislatur. Er hat viel vor: Kitagebühren abschaffen, kostenfreie Bildung bis zum Meister und Niedersachsen zu einem Gründerland machen. Wer Weil will muss SPD wählen.

15.10.2017

Das war ein toller Auftakt für den Endspurt in Niedersachsen. Stephan Weil und die niedersächsische SPD zeigen gerade eindrucksvoll, dass kämpfen sich lohnt. Da geht noch was. Allen Wahlkämpfern sei gesagt: Jetzt nochmal alles geben. Allen Unentschlossenen sage ich: Wenn sie Weil wollen, dann wählen sie SPD. Wenn sie eine gute Zukunft für sich und ihre Kinder in Niedersachsen wollen, dann wählen sie SPD. Stephan Weil ist der richtige Mann für das Land.

13.10.2017

Stephan kämpft. Die SPD kämpft. Ich kämpfe. Wir kämpfen. Kämpft mit. Kämpfen lohnt sich. Es geht um eine gute Zukunft für Niedersachsen.

13.10.2017

Solidarität mit Mesale Tolu und den anderen in der Türkei willkürlich Inhaftierten! Wer Journalisten wegsperrt, schafft den Rechtsstaat ab!

11.10.2017

Zum Weltmaedchentag wünsche ich allen Mädchen die gleichen Möglichkeiten und Rechte, damit sie als Frauen werden können, was sie wollen.

11.10.2017

Glückstag für einen europaaffinen Ex-Buchhändler: Robert Menasse bekommt Buchpreis für EU-Roman "Die Hauptstadt". Lesen!

10.10.2017

Michael Vassiliadis bleibt Vorsitzender meiner IG BCE. Glückwunsch zur Wiederwahl – und bis Freitag in Hannover.

10.10.2017

Heute vor 25 Jahren starb Willy Brandt. Seiner gedenken bedeutet auch, die Zukunft der SPD im Blick zu haben: streitbar sein, mutig bleiben.

08.10.2017

Heute vor 25 Jahren starb Willy Brandt. Ein großer Staatsmann. Ein großer Europäer. Willy Brandt hat mich zur SPD gebracht. Ich habe gedacht: Die Partei eines solchen Mannes muss auch meine Partei werden. Und das denke ich noch heute. Er stand über und gegen den Muff und Mief, den die Adenauer-Ära ausgestrahlt hat. Eindrücklich erinnere ich mich an Willys Rede bei der Regierungserklärung 1969. Mit vierzehn Jahren habe ich fasziniert vor dem Fernsehapparat gesessen. Viele der Sätze, die er an diesem Tag sagte, haben mich mein ganzes Leben lang begleitet. «Wir wollen mehr Demokratie wagen.» In einer bis dato in sich geschlossenen Gesellschaft, wo die einzelnen Milieus voneinander abgegrenzt waren, wollte ein deutscher Kanzler die demokratische Teilhabe für alle Menschen öffnen. «Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und im Inneren und nach Außen.» Was für ein Satz! Er verkörpert die tolerante Gesellschaft der Bürgerinnen und Bürger in einem Land und den respektvollen und friedlichen Umgang der Völker untereinander. «Die Schule der Nation ist die Schule.» Dieser Satz stammte ursprünglich von Helmut Schmidt. Willy hat ihn übernommen. Für die in der Tradition des preußischen Militarismus erzogenen Generationen hatte immer der Satz gegolten: «Die Armee ist die Schule der Nation.» Brandts Satz stürzte dieses Weltbild um. Er war ein Abschied vom preußischen Modell hin zu einem aufgeklärten Staatswesen, in dem die Schule und die aufgeklärte Bildung der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehen sollten. Brandt wurde dafür nicht von allen beklatscht. Er warf Kontroversen auf. Er hatte den Mut die großen Fragen zu stellen, schwere Debatten zu führen und große Aufgaben anzugehen. Ich hoffe, dass wir gemeinsam ebenfalls den Mut finden, die großen Fragen unserer Zeit nicht nur aufzuwerfen, sondern auch Antworten zu liefern und Lösungen anzugehen. Das ist das Erbe, das Willy mir und allen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten vermacht hat.

08.10.2017

Zu meiner Freude durfte ich gestern gemeinsam mit Stephan Weil den Wahlkampf der SPD Niedersachsen eröffnen. Hier zehn Gründe, warum Stephan Weil gut für das Land Niedersachsen ist: 1. Er hat fünf Jahre gut regiert. 2. Er hat einen Plan für die Zukunft des Landes (z.B. gebührenfreie Bildung, Investitionen in Infrastruktur, bessere Ausstattung der Kommunen). 3. Stephan Weil hat Rückgrat. 4. Stephan Weil ist Niedersachse durch und durch. 5. Auf Stephan Weil kann man sich verlassen. Sein Wort gilt! 6. Stephan Weil will sich nicht ausruhen. Der will anpacken. 7. Er steht für Zusammenhalt und stellt sich Spaltern in den Weg. 8. Stephan Weil hat eine gute Haushaltspolitik in Niedersachsen vorzuweisen. 9. Er kümmert sich um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Land. 10. Stephan hat das Herz am rechten Fleck. Zögert also nicht. Wählt Weil. Wählt SPD.

05.10.2017

Und Respekt bedeutet auch verlässliche Renten und gerechte Löhne.

03.10.2017

Die Lebensleistung der Ostdeutschen verdient Respekt. Und Respekt bedeutet auch verlässliche Renten und gerechte Löhne.

03.10.2017

Ab heute können in Deutschland endlich alle heiraten, die sich lieben. Und das ist auch gut so. Danke allen, die dafür mit uns gekämpft haben.

01.10.2017

Die Rede von Präsident Macron ist ein starkes Signal des Aufbruchs für Europa. Es war die Rede eines leidenschaftlichen Europäers, der sich nicht nur an die Bürgerinnen und Bürger Frankreichs, sondern an uns alle als Europäerinnen und Europäer gewandt hat. Während andere auf Spaltung setzen oder sich über ihre Zukunftspläne für Europa ausschweigen, präsentiert der französische Präsident einen Gegenentwurf zu dem Europa der Rechten und Nationalisten. Es ist ebenso ein Gegenentwurf zu einer Europapolitik der Mutlosigkeit, wie wir sie in den letzten Jahren viel zu häufig, leider auch von der deutschen Bundesregierung erlebt haben. Die Vorschläge des französischen Präsidenten stimmen in vielen Punkten mit dem überein, was wir als SPD ebenfalls vorschlagen. Ich erwarte, dass die künftige deutsche Bundesregierung hierauf nun konstruktiv eingeht und die ausgestreckte Hand des französischen Präsidenten annimmt. Es ist Zeit, dass Deutschland nicht mehr nur einfach Nein zu allen Reformvorschlägen für Europa sagt.

26.09.2017

Das war eine wirklich bittere Wahlniederlage. Ich danke aber allen, die uns gewählt haben. Für Euch kämpfen wir für Gerechtigkeit – und gegen die Hetzer von rechts! Denn für uns war der Wahlkampf nie Selbstzweck: Wir sind angetreten für unsere Überzeugungen. Und für sie treten wir jetzt als starke Oppositionskraft ein. Mein herzlicher Dank gilt dabei auch all unseren Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern sowie unseren Kandidierenden. Eure Leidenschaft und Euer Einsatz waren beeindruckend und machen mich stolz. Diese Erinnerung werde ich immer in meinem Herzen tragen. Wir werden die herbe Niederlage bei der Wahl umfassend aufarbeiten. 2009 und 2013 ist uns das nicht ausreichend gelungen. Solche Fehler dürfen wir nicht wiederholen. Ein erster Schritt, der mir wichtig ist: Das Präsidium und der Vorstand unserer Partei haben heute beschlossen, der neuen SPD-Bundestagfraktion Andrea Nahles als neue Fraktionschefin zu empfehlen. Sie würde die jüngste SPD-Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und auch die erste Frau. Ich bin sicher: Andrea Nahles ist genau die richtige, um die Bundestagsfraktion in dieser schwierigen Situation zu führen. Thomas Oppermann danke ich für die zehn Jahre hervorragender Arbeit an der Spitze unserer Fraktion. Was mir Mut macht: Seit gestern Abend sind allein online 1.400 Menschen in die SPD eingetreten. Und auch unsere Geschäftsstellen vor Ort melden uns viele Beitritte. Euch sage ich: willkommen in der SPD! Willkommen im Bollwerk der Demokratie! Nicht nur daran sieht man: Die SPD wird gebraucht! Und deshalb können und wollen wir den Kopf nicht hängen lassen – auch wenn das nach diesem Wahlabend nicht leichtfällt. Glück auf!

25.09.2017

Ich habe Ihnen in den letzten Wochen immer klar gesagt, wer ich bin und was ich will: Ich stehe für mehr Gerechtigkeit. Ich stehe für gute Bildung, stabile Renten, gerechte Löhne und ein starkes Europa. Mir wurde oft geraten, meine klare Haltung aus taktischen Gründen zu verändern. Das mag in Zeiten einer konturlosen Zickzack-Kanzlerin vielleicht altmodisch sein, aber: ich lege meine Überzeugungen nicht aus taktischen Gründen einfach so ab. Das ist für mich eine Frage der Haltung! Sie haben es jetzt in der Hand. In einer Stunde schließen die Wahllokale. Die klare Wahl: Eine gerechtere Zukunft für unser Land – oder ein planloses Weiter so, das von der Substanz lebt? Geben Sie mir Ihre Stimme. Es ist Zeit.

24.09.2017

Ich war in den letzten Wochen im ganzen Land unterwegs. Dabei habe ich nicht nur Tausende von Ihnen während meiner Kundgebungen begrüßen dürfen und mit vielen von Ihnen gesprochen. Und ich bin in meinem Eindruck bestärkt worden: Es stimmt nicht, was die Union sagt. Ja, Deutschland mag es vielleicht gut gehen – aber es geht nicht allen Menschen in Deutschland gut! Viel zu viele haben zu wenig Anteil an unserem Wohlstand. Kinder sitzen in maroden Schulen. Ihre Eltern machen sich sorgen um ihre Rente. Frauen verdienen immer noch weniger als Männer. Familien können ihre Miete nicht zahlen. Pflegekräfte kriegen zu wenig Geld, alte Menschen keinen Pflegeplatz. Man kann das spüren: Die Menschen sehnen sich nach mehr Respekt für ihre Lebensleistung – und nach mehr Gerechtigkeit. Dafür kämpfe ich. Deshalb: Geben Sie mir heute Ihre Stimme. Es ist Zeit. Deutschland kann mehr.

24.09.2017

Bis 18 Uhr haben die Wahllokale heute geöffnet. Jetzt zählt’s: Sprecht mit euren Familien und euren Freunden. Sprecht mit euren Nachbarn. Macht klar: Ein gerechteres Land mit gebührenfreier Bildung, stabilen Renten und gleicher Bezahlung für Frauen und Männer gibt es nur mit der SPD! Geht raus auf die Straße und macht mit beim Tür-zu-Tür-Wahlkampf. Ich kämpfe bis zur letzten Stimme – unterstützt mich dabei! Es ist Zeit. Beide Stimmen SPD!

24.09.2017

Ich bitte Sie und Euch. Geht heute wählen. Ich habe gestern diese Geschichte eines jungen Syrers gelesen und war gerührt und motiviert zugleich. Gerührt, weil er deutlich macht, dass das Wahlrecht, das wir heute ausüben dürfen, nicht nur ein Recht, sondern ein echtes Privileg ist. Motiviert, weil unser Kampf für die Demokratie richtig ist und es sich lohnt, für Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit zu kämpfen. Ich bitte Euch also heute die SPD zu wählen, sozial und demokratisch zu wählen. Sozial, weil wir dafür sorgen wollen, dass unsere Gesellschaft zusammenbleibt, dass Menschen ihre Idee vom eines freien Leben mit gleichen Chancen verfolgen können. Demokratisch, weil wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten den Hetzern und Hassern, den Angstmachern und Spaltern entschieden entgegentreten.

24.09.2017

Ich war wählen. Jetzt seid Ihr dran:

24.09.2017

Heute ist Bundestagswahl. Heute haben Sie es in der Hand, die Zukunft unseres Landes zu gestalten. Ich möchte Sie um zwei Dinge bitten. Erstens: Geben Sie Ihre Stimme nicht der AfD. Diese rechtsextreme Partei ist keine Alternative, sie ist eine Schande für Deutschland. Und sie gehört nicht in den Bundestag. Zweitens: Stimmen Sie für mehr Gerechtigkeit – und wählen Sie die SPD. Denn es ist Zeit: für gebührenfreie Bildung, für eine verlässliche Rente mit stabilen Beiträgen, für gleiche Löhne für Männer und Frauen, für ein Europa in Frieden und Freiheit. Deutschland kann mehr. Geben Sie mir Ihr Vertrauen.

24.09.2017

Guten Morgen! In einer Stunde öffnen die Wahllokale. In einer Stunde können Sie entscheiden: Zukunft oder Stagnation? Moderne Bildung oder Kreidezeit? Stabile Renten oder Rente mit 70? Gute Pflege oder Pflegemisere? Bezahlbare Mieten oder Mietwucher? Ein starkes Europa oder nationale Alleingänge? Ich kann Ihnen diese Entscheidung nicht abnehmen. Ich kann Ihnen aber versprechen: Ich will Deutschlands Zukunft gestalten, statt nur die Vergangenheit zu verwalten. Ich will für mehr Gerechtigkeit sorgen. Deshalb: Geben Sie mir heute Ihre Stimme und Ihr Vertrauen. Deutschland kann mehr. Es ist Zeit: beide Stimmen SPD.

24.09.2017

Immer mehr junge Menschen hangeln sich von Job zu Job – ohne sichere Perspektive, ohne Planungssicherheit. Wie soll man da denn eine Familie gründen? Oder versuchen Sie mal, mit einem befristetem Arbeitsverhältnis heute eine Wohnung zu bekommen! Ich werde willkürlichen Befristungen ein Ende setzen. Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit. Deshalb morgen: Beide Stimmen SPD! Deutschland kann mehr.

23.09.2017

Inge Deutschkron ist 95 Jahre alt. Sie wurde als jüdische Sozialdemokratin von den Nazis verfolgt. Ich habe sie gestern zu meiner Kundgebung nach Berlin eingeladen. Als sie sich an das Publikum wandte, wurde es sehr still auf dem Gendarmenmarkt. Wir können das alle spüren: Diese Wahl ist nicht wie jede andere. Zum ersten Mal seit 1945 könnte eine offen rechtsextreme Partei ins den Bundestag einziehen. Eine Partei des Hasses und der rassistischen Hetze. Wir dürfen das nicht zulassen! Kämpfen Sie mit Inge Deutschkron und mir für die Demokratie und stellen Sie sich den neuen Rechten entgegen! Sprechen Sie mit Ihren Familien, Ihren Freunden, Ihren Kollegen. Und gehen sie morgen wählen! Beide Stimmen für die SPD. Für unsere Demokratie.

23.09.2017

Das kennen wir doch alle: Da sitzt man beim Arzt im überfüllten Wartezimmer – und der Privatversicherte kommt einfach direkt dran. Ich werde dieser ungerechten Zwei-Klassen-Medizin ein Ende setzen. Ich will eine gute Gesundheitsversorgung für alle, paritätisch von Arbeitgebern und Arbeitnehmern finanziert. Deshalb am Sonntag: Beide Stimmen SPD. Es ist Zeit.

23.09.2017

Ich beantworte Eure Fragen:

23.09.2017

Bin jetzt in Aachen. Sei dabei!

23.09.2017

Freu mich in Aachen zu sein. Sei live dabei!

23.09.2017

Alexander Jorde ist ein junger Pfleger in Ausbildung. Vergangene Woche hat er Frau Merkel in der Wahlarena zur Rede gestellt. Er wollte wissen, was sie gegen die Pflegemisere in Deutschland zu tun gedenkt. Ihre Antwort wie immer: nix. Ich habe mit Alexander in Hannover gesprochen. Ich bin beeindruckt von seiner klaren Analyse und seinem Mut, seine Meinung öffentlich so klar und deutlich zu äußern. Denn er hat Recht: So geht es in der Pflege nicht weiter. Deshalb werde ich als Kanzler einen Neustart in der Pflege unternehmen. Das heißt konkret: Mehr Personal, bessere Bezahlung, mehr Pflegeplätze. Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit. Geben Sie mir am Sonntag Ihr Vertrauen und Ihre Stimme. Deutschland kann mehr.

23.09.2017

Heute gegen 15 Uhr beantworte ich Eure Fragen live hier auf Facebook. Legt gerne jetzt schon los und schreibt sie in die Kommentare. Ob zu Bildung, Rente, Lohngerechtigkeit oder Europa – ich freue mich auf Eure Fragen. Immer mehr Menschen können sich die Miete nicht mehr leisten. Studenten verbringen mehr Zeit bei der Wohnungssuche als im Hörsaal. Familien werden aus ihren angestammten Vierteln verdrängt. Ich werde den Mietwucher stoppen. Dazu werde ich die Mietpreisbremse verschärfen und massiv in den sozialen Wohnungsbau investieren. Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit. Deshalb am Sonntag: Beide Stimmen SPD. Deutschland kann mehr.

23.09.2017

Die AfD ist eine rechtsextreme Partei – und sie hat im Bundestag nichts verloren. Deshalb: Zeigen Sie Haltung. Sprechen Sie mit Ihren Familien, Ihren Freundinnen und Freunden, Ihren Kollegen. Machen Sie Ihnen klar: Die AfD ist eine Gefahr für unsere Demokratie! Und: Gehen Sie am Sonntag wählen – und geben Sie Ihre Stimmen der SPD. Für mehr Gerechtigkeit. Für eine starke Demokratie. Für ein Europa in Frieden und Freiheit. Es ist Zeit.

23.09.2017

Ich will Deutschlands Zukunft gestalten – Frau Merkel nur die Vergangenheit verwalten. Ich will Investitionen in Bildung, Pflege, Infrastruktur und Digitalisierung – Frau Merkel hat keinen Plan. Ich will eine stabile, verlässliche Rente – Frau Merkel will nichts tun und lässt so die Rente gegen die Wand fahren. Deutschland kann mehr. Geben Sie mir am Sonntag Ihre Stimme und Ihr Vertrauen. Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit.

22.09.2017

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