Starporträt

Famke Janssen

52 Jahre

Aus der niederländischen Provinz zu einer der Leading Ladies Hollywoods. Über das Modeln entdeckte Famke Janssen ihre Liebe zur Schauspielerei.

  • Geboren , Amstelveen, Nordholland / Niederlande
  • VornameFamke
  • Name Janssen
  • Grösse 1.82 m
  • Sternzeichen Skorpion
  • Partner Cole  Frates (verheiratet); Tod  Williams  (geschieden); Josh  Peck  (2009); York Alec  Shackleton

Biografie von Famke Janssen

Auf wundersame Art und Weise schien schon immer klar zu sein, dass Famke im Showbiz landen wird. Auch ihre beiden Schwestern sind in der Branche als Regisseurin und Schauspielerin unterwegs. Zunächst schlug sie jedoch einen anderen Weg ein. Nach ihrem Schulabschluss schrieb sich für ein Wirtschaftsstudium an der Uni in Amsterdam ein. Rückblickend scheint sie über diese Entscheidung zu lachen: „Das war die dämlichste Idee, die ich je hatte.“ Nach einem Jahr brach sie dieses Studium ab und begann Kreatives Schreiben und Literatur an der Columbia University in New York zu studieren. Neben ihrem Studium fing Famke an zu modeln, schnell unterzeichnete sie einen Vertrag bei einer renommierten Agentur. Dies muss die Zeit gewesen sein, in der in Famke die Idee reifte, Schauspielerin werden zu wollen.

Der Weg nach Los Angeles

zog nach Los Angeles und nahm Schauspielunterricht. Sie lernte schnell, ihr Fleiß zahlte sich aus. 1992 ergatterte sie ihre erste Rolle in der TV-Reihe „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“, sie spielte die Geliebte von Captain Picard. Daraufhin erhielt sie auch ein Rollenangebot für „Star Trek: Deep Space Nine“, lehnte dieses aber ab, weil sie sich lieber auf Filmrollen konzentrieren wollte. Ihr Wunsch war große Leinwand und er hat sich erfüllt: Im selben Jahr durfte sie ihr Kinodebüt an der Seite von in „Getrennte Wege“ feiern.

Aufstieg in den Olymp der Stars

Endgültig geschafft hat sie es 1995: In „ 007 – Goldeneye“, dem ersten „“ mit , verkörpert mit der Figur Xenia Onatopp die Gegenspielerin des Bond-Girls. In den kommenden Jahren folgten Rollen in Horrorfilmen wie „The Faculty“ und „Haunted Hill“. Famke bewies immer wieder, in Genrefilmen, Indie-Filmen, Blockbustern und TV-Gastrollen (wie in „Ally McBeal“ und „Nip/Tuck“) gleichermaßen zu Hause zu sein. Zu noch größerer Bekanntheit kam Famke mit ihrer Rolle der Jean Grey/Phoenix in der „X-Men“-Trilogie. Düster wurde es wieder mit „96 Hours“, „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ und ihrer Netflix-Serie „Hemlock Grove“. Eines haben alle von verkörperten Frauenfiguren gemein: Sie strahlen Überlegenheit, einen gewissen Witz und Sexyness aus – das steht ihr gut!