Starporträt

Christine Baranski

65 Jahre

Genau wie ihre Großeltern wollte Christine Baranski immer Schauspielerin werden – und sie hat es geschafft!

  • Geboren , Buffalo, New York / USA
  • VornameChristine Jane
  • Name Baranski
  • Grösse 1.77 m
  • Sternzeichen Stier
  • Partner Matthew  Cowles  (verh. 1983 - 2014)
  • Kinder Lily   (*1987); Isabel   (*1984)

Biografie von Christine Baranski

Christine Jane Baranski hat eine klassische Schauspielkarriere aufs Parkett gelegt wie sie im Buche steht. Schon ihre polnischen Großeltern, die in die USA emigrierten, waren Schauspieler und Christine war schon früh klar, dass sie in die Fußstapfen ihrer Vorfahren treten wollte. Und sie hat es geschafft! Heute macht sie in allen Formaten, von Broadwaybühnen, über erfolgreiche Filme bis zu Kult-Serien, eine gute Figur.

Erste Kinoerfolge

Nach der Schulzeit in ihrer Heimatstadt Buffalo packte Christine der Ehrgeiz und sie bewarb sich an der renommierten New Yorker "Juilliard School", um Schauspiel zu studieren. Und sie hatte Glück – oder besser gesagt Talent. Denn sie wurde aufgenommen, obwohl sich jedes Jahr unzählige junge Menschen mit dem großen Traum von der Schauspielerei bewerben, von denen nur die wenigsten einen der begehrten Studienplätze ergattern. Dank ihrer hervorragenden Ausbildung, für die sie hart gearbeitet hat, bekam Christine nach ihrem Abschluss rasch erste Rollen in starbesetzten Kinofilmen. 1986 spielte sie an der Seite von und in "9½ Wochen" und noch im selben Jahr sah man sie neben und in der Komödie "Staatsanwälte küßt man nicht".

Christine Baranskis großer Durchbruch mit "Cybill"

Während sich Christine bisher mit Nebenrollen zufrieden geben musste, brach Mitte der 90er eine neue Ära für die talentierte Schauspielerin an. Von 1995 bis 1998 spielte Christine in der Sitcom "Cybill" neben der namensgebenden Hauptfigur Cybill Shepherd die weibliche Hauptrolle. Die Darstellung von Cybills bester Freundin, der trinkfesten Millionärsgattin Maryann Thorpe, bescherte ihr 1995 einen Emmy und bis 1998 jeweils eine jährlich Emmy-Nominierung, dazu kamen 1996 und 1997 Nominierungen für den Golden Globe. Spätestens jetzt also war einem weltweiten Publikum bekannt und eine angesehene Schauspielerin. Kein Wunder also, dass sie nach dem Aus der Sitcom in den kommenden Jahren etliche Filmrollen angeboten bekam. So sah man sie unter anderem in Filmen wie "The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel", "Eiskalte Engel", "Bowfingers große Nummer", "Der Grinch", "Chicago" und "Mamma Mia!".

Mit zwei erfolgreichen Rollen im TV

Seit 2009 dürfen wir Christine wieder im TV bewundern – und zwar gleich in zwei Rollen. Die kleinere der beiden Rollen spielt sie in der Kult-Sitcom "The Big Bang Theory". Zwar taucht sie als Leonards Mutter Dr. Beverly Hofstadter nur in wenigen Folgen der Serie auf, doch Fans feiern die kaltherzige Psychologin und ihre leicht gestörte Beziehung zu ihrem Sohn. Keine große Überraschung also, dass Christine für diese Rolle gleich drei Emmy-Nominierungen einheimsen konnte. Und auch für die zweite aktuelle TV-Rolle, ihre Paraderolle der toughen Anwältin Diane Lockhart in der Serie "Good Wife", ist es nach sechs bisher erfolglosen Emmy-Nominierungen langsam mal an der Zeit für einen der begehrten Awards. Ihre Großeltern wären sicherlich stolz auf ihre erfolgreiche, talentierte Enkelin.