Starporträt

Chris Evans

36 Jahre

Alle kennen Hollywood-Sweetheart Chris Evans als „Captain America“ - wir sind gespannt was die Zukunft des smarten Schauspielers bringen wird.

  • Geboren , Boston, Massachusetts / USA
  • VornameChristopher Robert
  • Name Evans
  • Grösse 1.83 m
  • Sternzeichen Zwillinge

Biografie von Chris Evans

wurde in Boston als Sohn eines Zahnarztes und einer Tänzerin geboren und wuchs in einer Kleinstadt in Massachusetts auf. Zunächst wurde Chris von seinen Eltern katholisch erzogen. Im Alter von 17 Jahren las er mit großer Begeisterung Hermann Hesses „Siddartha“ und begann, sich mit dem Buddhismus auseinanderzusetzen. Schließlich konvertierte er sogar zu der fernöstlichen Religion. Mittlerweile mag Chris sich in seinem Glauben nicht mehr so festlegen, er entwickelte immer mehr und mehr den Glauben an ein pantheistisches Weltbild.

Auf nach New York

Irgendetwas scheint der Familie im Blut zu liegen, oder es ist das beschauliche Leben in Neuengland? Wir wissen es nicht, fest steht jedoch, dass neben Chris auch sein Bruder Scott und seine Schwester Carly Schauspieler geworden sind. Carly war auch diejenige, die Chris überredete, mit der Schauspielerei zu beginnen – mit Erfolg. Nach der Higschool ging Chris nach New York und nahm Schauspielunterricht am renommierten „Lee Strasberg Theatre and Film Institute“.

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Der Durchbruch

Nachdem er sich 2002 mit der Teenie-Komödie „Nicht noch ein Teenie-Film!“ als arroganter Footballer zum ersten Mal einem großen Publikum zeigte, sah man ihn die kommenden Jahre hauptsächlich in Comicverfilmungen gesehen. 2005 spielte er das jüngste Mitglied der Fantastischen Vier Johnny Storm, auch bekannt als die menschliche Fackel, in der Marcel Comic-Verfilmung „Fantastic Four“. 2011 folgte „Captain America – The First Avenger“, der erste Teil der bislang vierteiligen Avengers-Reihe. In allen Teilen dieser Marvel Comic-Verfilmung spielte Chris die Rolle des Superhelden Captain America alias .

Zu neuen Ufern

Doch Chris will nicht bis in alle Ewigkeit den Superhelden Captain America verkörpern. 2017 soll Schluss sein mit den Comicverfilmungen. Dann will Chris mit der Schauspielerei einen Gang runterschalten, um sich auf Regiearbeiten konzentrieren zu können. Sein Regiedebut, in dem er ebenso die männliche Hauptrolle übernahm, gab er bereits 2014 mit dem Liebesfilm „Before We Go“. Leider wurde der Film wohl nicht so aufgenommen wie Chris es sich gewünscht hätte. Er lief zwar als Weltpremiere auf dem „Toronto International Film Festival“ und später auf dem „Seattle International Film Festival“, wurde daraufhin aber nur in wenigen Kinos gezeigt. Aber Kopf hoch, Chris. Hauptsache, es hat Spaß gemacht und das hat es: „Ich hatte viel Spaß dabei, beide Hüte - Schauspieler und Regisseur – aufzusetzen.“ Zudem kommt die Arbeit mit „beiden Hüten“ seinem Naturell zu Gute. Chris bezeichnet sich selbst als Kontroll-Freak und was gäbe es da besseres als sich als Schauspieler selber die Regieanweisungen geben zu können.