Starporträt

Barack Obama

56 Jahre

Barack Obama ist viel mehr als nur Präsident der Vereinigten Staaten. Dank seines Charmes ist er längst Teil der Popkultur.

  • Geboren , Honolulu, Hawaii / USA
  • VornameBarack Hussein II
  • Name Obama
  • Grösse 1.85 m
  • Sternzeichen Löwe

Biografie von Barack Obama

Als 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika schlägt schon seit 2009 Wellen in der Weltpolitik, doch auch das Spiel mit den Medien beherrscht der gebürtige Hawaiianer. Ob nun auf Twitter, YouTube oder einfach singend am Rednerpult - immer wieder beweist Obama, dass er nicht nur Politiker der Herzen ist, sondern auch popkulturellen Wert hat.

Von den Großeltern aufgezogen

Die Eltern des US-Staatsoberhauptes taten etwas, was während der 60er in vielen Bundesstaaten Amerikas noch undenkbar war: Stanley Ann Dunham – eine aus Wichita, Kansas, stammende Anthropologie-Studentin mit irischen, britischen und deutschen Vorfahren – heiratete 1961 in Hawaii ihren Kommilitonen Barack Hussein Obama Senior, einen Afrikaner aus Nyang'oma Kogelo in Kenia. Damals waren Ehen zwischen Weißen und Schwarzen noch verpönt – und leider hielt die Liebe nicht. 1964 ließ sich das Paar wieder scheiden, als ihr Sohn gerade mal drei Jahre alt war. Dieser wuchs von 1967 bis 1971 in Indonesien auf, nachdem seine Mutter einen indonesischen Ölmanager geheiratet hatte und für diesen umgesiedelt war. Dann ging es zurück nach Hawaii, wo Obama von seinen Großeltern mütterlicherseits aufgenommen und fortan großgezogen wurde.

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Ausbildung zum Rechtsanwalt und politische Karriere

Obwohl sich Obama während seiner frühen Schulzeit für Basketball begeisterte, zog es ihn schließlich in die Politikwissenschaft. Diese studierte er an der Columbia University in New York City. Bevor er politisch aktiv wurde, drückte der charismatische Amerikaner aber nochmal die Schulbank, diesmal an der Harvard Law School, wo er von 1985 bis 1988 Rechtswissenschaft studierte. Seine ersten Schritte als Politiker machte Barack Obama dann 1992 in Chicago: Er startete eine erfolgreiche Initiative, um afroamerikanische Bürger zur Wahlregistrierung zu bewegen, spezialisierte sich auf Bürgerrechte und lehrte sogar Verfassungsrecht an der University of Chicago. Kein Wunder, dass er es 1996 in den Senat von Illinois schaffte und sich unter anderem für ein besseres Gesundheitswesen stark machte. So richtig auf den Plan trat er dann erstmals 2004, als er sich als Kandidat der Demokraten für den US-Senat durchsetzte und anschließend als Vertreter des Staates Illinois das Senatorenamt übernahm.

Präsident der Herzen

Nachdem Obama 2007 sein Ziel verkündet hatte, Präsident zu werden, war es im Dezember 2008 dann endlich soweit: Er stach mit einer klaren Mehrheit seinen republikanischen Kontrahenten aus und wurde im Januar 2009 in das heiß ersehnte Amt eingeführt. Obwohl Obama für seinen Führungsstil nicht nur Lob, sondern auch Kritik erntete, schaffte er es im Herbst 2012 zum zweiten Mal die Präsidentschaftswahl für sich zu entscheiden, diesmal im Wahlkampf gegen Mitt Romney. Die Krönung seiner Politikerkarriere kam jedoch im Dezember 2009: Für seine "außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken", wurde er mit dem Friedensnobelpreis bedacht.

Familienmensch und YouTube-Star

Nicht nur als Politiker ist Barack Obama bekannt – in der Öffentlichkeit zeigt sich der Staatschef auch gerne von seiner persönlichen Seite und inszeniert sich gekonnt als liebender Ehemann und fürsorglicher Papa. Mit seiner Frau Michelle Obama, die er 1992 heiratete, zieht er die beiden Töchter Malia Ann und Natasha (Spitzname Sasha) groß. Bei Malias Schulabschlussfeier gingen die Bilder eines emotionalen Präsidenten um die Welt. Ganz Vater verdrückte Obama einige Tränen, als er seine Tochter ein großes Kapitel abschließen sah. "Sie ist eine meiner besten Freunde… und es wird hart sein, sie nicht mehr die ganze Zeit um mich zu haben. Aber sie ist bereit für den Aufbruch. Ich bin nicht bereit dafür, dass sie geht. Aber sie ist mehr als bereit". Nach einem freien Jahr wird Malia in Harvard anfangen zu studieren. Ganz modern hält Barack Obama mit Twitter seine Anhänger auf dem Laufenden, während auf YouTube öfter mal lustige Mash-Up-Videos hochgeladen werden, in denen der Präsident Hits wie 'Call Me Maybe' und 'Uptown Funk' "singt" und einem weltweiten Publikum vor Lachen Tränen in die Augen treibt. Wie das funktioniert? Der YouTube-Kanal 'baracksdubs' verarbeitet kleine Teile aus den Reden des US-Präsidenten und puzzelt sie zu Charterfolgen zusammen. Diese ungeahnte Publicity hat Barack Obama inzwischen schon zur Kultfigur der Popszene gemacht, die weit über sein Präsidentenamt hinausgeht.

Barack Obamas letzte Zeit im Weißen Haus

Wenn man Barack Obama besonders in den letzten zwei Jahren seiner Präsidentschaft zusah, konnte man sich eines Eindrucks sicher nicht erwehren: Obama hatte einen Mordsspaß. Ohne Gedanken daran verschwenden zu müssen, ob er wiedergewählt werden würde, manövrierte er so viel am republikanisch beherrschten Kongress vorbei, wie verfassungsrechtlich möglich, und nahm öffentlich Stellung zu Themen, um die er bisher eher einen Bogen gemacht hatte, wie das Recht, Waffen zu tragen, und Rassismus – auch der Polizei – gegenüber Farbigen in den Vereinigten Staaten. Außerdem machte er der designierten Präsidenschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, den Rücken stark in ihrem Wahlkampf gegen den Populisten Donald Trump, der weltweit mit seinen Tiraden gegen unter anderem Einwanderer, Muslime und Mexikaner für Empörung sorgte. Obamas Humor und Schlagfertigkeit machten seine Stellungnahmen gegen Trump zu YouTube-Bestsellern und es verwundert nicht, dass Obama selbst sagte, er wäre gerne im Wahlkampf gegen Trump angetreten. Nichtsdestotrotz redete er dem amerikanischen Volk auch ernsthaft ins Gewissen. "Das ist der Mann, der die Atomwaffen-Codes in Händen halten würde", warnt Barack Obama. Womit der Präsident der Herzen sich nach seiner Zeit im Weißen Haus beschäftigen wird, darüber gibt es bisher nur Spekulationen. Sicherlich wird er aber wie seine ganze Familie die kleinen Normalitäten des Lebens in vollen Zügen genießen, die einem Präsident der Vereinigten Staaten unmöglich sind.

Social Media von Barack Obama

Michelle and I are thinking of the victims and their families in Barcelona. Americans will always stand with our Spanish friends. Un abrazo.

17.08.2017

"No one is born hating another person because of the color of his skin or his background or his religion..." https://t.co/InZ58zkoAm

13.08.2017

John McCain is an American hero & one of the bravest fighters I've ever known. Cancer doesn't know what it's up against. Give it hell, John.

20.07.2017

Health care has always been about something bigger than politics: it's about the character of our country. https://t.co/UqLO14Hef7

22.06.2017

Our politics are divided. They have been for a long time. And while I know that division makes it difficult to listen to Americans with whom we disagree, that’s what we need to do today. I recognize that repealing and replacing the Affordable Care Act has become a core tenet of the Republican Party. Still, I hope that our Senators, many of whom I know well, step back and measure what’s really at stake, and consider that the rationale for action, on health care or any other issue, must be something more than simply undoing something that Democrats did. We didn’t fight for the Affordable Care Act for more than a year in the public square for any personal or political gain – we fought for it because we knew it would save lives, prevent financial misery, and ultimately set this country we love on a better, healthier course. Nor did we fight for it alone. Thousands upon thousands of Americans, including Republicans, threw themselves into that collective effort, not for political reasons, but for intensely personal ones – a sick child, a parent lost to cancer, the memory of medical bills that threatened to derail their dreams. And you made a difference. For the first time, more than ninety percent of Americans know the security of health insurance. Health care costs, while still rising, have been rising at the slowest pace in fifty years. Women can’t be charged more for their insurance, young adults can stay on their parents’ plan until they turn 26, contraceptive care and preventive care are now free. Paying more, or being denied insurance altogether due to a preexisting condition – we made that a thing of the past. We did these things together. So many of you made that change possible. At the same time, I was careful to say again and again that while the Affordable Care Act represented a significant step forward for America, it was not perfect, nor could it be the end of our efforts – and that if Republicans could put together a plan that is demonstrably better than the improvements we made to our health care system, that covers as many people at less cost, I would gladly and publicly support it. That remains true. So I still hope that there are enough Republicans in Congress who remember that public service is not about sport or notching a political win, that there’s a reason we all chose to serve in the first place, and that hopefully, it’s to make people’s lives better, not worse. But right now, after eight years, the legislation rushed through the House and the Senate without public hearings or debate would do the opposite. It would raise costs, reduce coverage, roll back protections, and ruin Medicaid as we know it. That’s not my opinion, but rather the conclusion of all objective analyses, from the nonpartisan Congressional Budget Office, which found that 23 million Americans would lose insurance, to America’s doctors, nurses, and hospitals on the front lines of our health care system. The Senate bill, unveiled today, is not a health care bill. It’s a massive transfer of wealth from middle-class and poor families to the richest people in America. It hands enormous tax cuts to the rich and to the drug and insurance industries, paid for by cutting health care for everybody else. Those with private insurance will experience higher premiums and higher deductibles, with lower tax credits to help working families cover the costs, even as their plans might no longer cover pregnancy, mental health care, or expensive prescriptions. Discrimination based on pre-existing conditions could become the norm again. Millions of families will lose coverage entirely. Simply put, if there’s a chance you might get sick, get old, or start a family – this bill will do you harm. And small tweaks over the course of the next couple weeks, under the guise of making these bills easier to stomach, cannot change the fundamental meanness at the core of this legislation. I hope our Senators ask themselves – what will happen to the Americans grappling with opioid addiction who suddenly lose their coverage? What will happen to pregnant mothers, children with disabilities, poor adults and seniors who need long-term care once they can no longer count on Medicaid? What will happen if you have a medical emergency when insurance companies are once again allowed to exclude the benefits you need, send you unlimited bills, or set unaffordable deductibles? What impossible choices will working parents be forced to make if their child’s cancer treatment costs them more than their life savings? To put the American people through that pain – while giving billionaires and corporations a massive tax cut in return – that’s tough to fathom. But it’s what’s at stake right now. So it remains my fervent hope that we step back and try to deliver on what the American people need. That might take some time and compromise between Democrats and Republicans. But I believe that’s what people want to see. I believe it would demonstrate the kind of leadership that appeals to Americans across party lines. And I believe that it’s possible – if you are willing to make a difference again. If you’re willing to call your members of Congress. If you are willing to visit their offices. If you are willing to speak out, let them and the country know, in very real terms, what this means for you and your family. After all, this debate has always been about something bigger than politics. It’s about the character of our country – who we are, and who we aspire to be. And that’s always worth fighting for.

22.06.2017

Of all that I've done in my life, I'm most proud to be Sasha and Malia's dad. To all those lucky enough to be a dad… https://t.co/XSqMhcSuvR

18.06.2017

On this National Gun Violence Awareness Day, let your voice be heard and show your commitment to reducing gun viole… https://t.co/S7dth6Ywb0

02.06.2017

Forever grateful for the service and sacrifice of all who fought to protect our freedoms and defend this country we… https://t.co/BwRS0onlOL

29.05.2017

Good to see my friend Prince Harry in London to discuss the work of our foundations & offer condolences to victims… https://t.co/f1U8It8AmE

27.05.2017

Tonight at 9 p.m. Eastern Time, President Obama delivers his farewell address in Chicago. Don't miss it.

11.01.2017

"Our goal wasn't just to make sure more people have coverage—it was to make sure more people have better coverage." —President Obama

05.11.2016

05.11.2016

Today marks a crucial step forward in the fight against climate change, as the historic Paris Climate Agreement officially enters into force. Let's keep pushing for progress.

04.11.2016

The economic progress we're making is undeniable—and it's up to all of us to keep building an economy that works for all Americans.

04.11.2016

Obamacare was designed on the principle that health care coverage that's affordable, accessible to all, and free from discrimination should be a right, not a privilege. We can't afford to let opponents roll that back.

03.11.2016

Millions of Americans are benefiting from Obamacare.

03.11.2016

Gracias al Obamacare, es más fácil mantenerse sano con cuidado preventivo.

02.11.2016

Open enrollment is back—but only for a limited time.

01.11.2016

Don't be spooked by the headlines—with financial assistance, most people can find coverage for $75 or less. The health care marketplace opens back up tomorrow.

01.11.2016

Think anyone can top baby Pope this year?

01.11.2016

Team Obamacare is pushing back against misinformation and fighting for quality, affordable health care for all Americans.

31.10.2016

The marketplace opens tomorrow. Are you and your family covered?

31.10.2016

30.10.2016

The facts matter. Organizing for Action's Truth Team will deliver them straight to your inbox. http://ofa.bo/2eVnCn5

28.10.2016

We must continue to invest in an economy that works for everyone, and not just those at the top. http://ofa.bo/2dLV2H0

27.10.2016

According to a new report, renewable energy will be the world’s fastest-growing source of electricity over the next five years. This is another great example of how the U.S. is helping lead the fight to act on climate.

26.10.2016

Open enrollment starts on November 1.

26.10.2016

25.10.2016

Face time.

24.10.2016

This sun is still rising.

24.10.2016

Your voice is powerful. Never stop using it.

24.10.2016

The Affordable Care Act has helped millions of Americans gain the security and peace of mind that comes with being covered.

21.10.2016

Team Obamacare is making sure millions of Americans stay informed and get covered.

21.10.2016

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