Starporträt

Alyson Hannigan

43 Jahre

Was für ein TV-Liebling! Gleich in zwei Kultserien spielte sich Alyson Hannigan in die Herzen der Zuschauer.

  • Geboren , Washington, D.C./USA
  • VornameAlyson Lee
  • Name Hannigan
  • Grösse 1.65 m
  • Sternzeichen Widder
  • Partner Alexis Denisof (verheiratet); Ginger Fish (getrennt)
  • Kinder Satyana Marie  (*2009); Keeva Jane  (*2012)

Biografie von Alyson Hannigan

Früh übt sich! Für konnte die Karriere scheinbar gar nicht schnell genug losgehen, denn sie stand schon als kleines Mädchen vor der Kamera. Bereits im Alter von vier Jahren drehte sie Werbespots, unter anderem für McDonald's und Oreos. Richtig in Schwung kam ihre Karriere aber erst, als sie im Alter von elf Jahren mit ihrer Mutter nach Los Angeles zog.

Vom Kinderstar zum Serienliebling

Nach kurzer Zeit konnte sie bereits kleinere Rollen ergattern, unter anderem in der Komödie "Meine Stiefmutter ist ein Alien" 1988. Ihr eigentlicher Durchbruch gelang ihr aber erst 1997 mit der Kultserie "Buffy – Im Bann der Dämonen". Insgesamt sieben Jahre lang bezauberte Alyson als Willow Rosenberg an der Seite von Hauptdarstellerin die Zuschauer und mauserte von Buffys schüchterner Freundin zur mächtigen, frauenliebenden Hexe. Nach dem Ende von "Buffy" dauerte es nicht lange, bis die Amerikanerin erneut Teil einer überaus beliebten und langlebigen Serie wurde: Von 2005 bis 2014 verkörperte sie über neun Staffeln hinweg die Rolle der in der Comedy-Serie "How I Met Your Mother". Vor allem Beziehung zu ihrem Mann Marshall, der von gespielt wurde, fand großen Anklang bei den Zuschauern. Und wer könnte als Frauen vernaschenden vergessen?

Kult auf der großen Leinwand: Wie ein heißer Apfelkuchen

Im Kino wurde Alyson einem breiteren Publikum vor allem durch die Filmreihe "American Pie" bekannt. Unvergessen ist auch der wohl bekannteste Satz ihrer Filmfigur Michelle: "Und einmal im Ferienlager..." Insgesamt vier Mal schlüpfte sie schon in die Rolle der Michelle Flaherty – zuletzt sah man sie im Jahr 2012 in "American Pie – Das Klassentreffen", inzwischen erwachsen geworden mit Mann und Kind. Nach einer Art Babypause stieg Alyson 2016 wieder in das Showbusiness ein. Mit "Do You Take This Man", einem Drama über Hochzeit und Ehe im Allgemeinen und Homosexuellen-Ehen im Besonderen übernahm sie ihre erste Filmrolle nach dem Ende von "How I Met Your Mother". Außerdem übernahm sie in der dritten Staffel der CW-Magie-Serie "Penn + Teller: Fool Us!" die Moderation und bleibt damit ihrer übersinnlichen Seite im Berufsleben treu. Die nächste Serie ist auch gleich auf dem Weg! In der Serien-Adaption des gleichnamigen Films "Club der Teufelinnen“ spielt sie eine der drei Hauptrollen. Mal schauen, wie viele Jahre diese Serie laufen wird… mit Alyson Hannigan wurde ja quasi ein Glücksbringer in dem Bereich gecastet!

Der Mann an Alyson Hannigans Seite

Nicht nur ihren beruflichen Erfolg hat Alyson vor allem einem Mann zu verdanken: Bevor Regisseur mit "Marvel's the Avengers" einen der erfolgreichsten Filme aller Zeiten ins Kino brachte, sorgte der "Buffy"-Erfinder sozusagen dafür, dass Alyson am Set der Kultserie der Liebe ihres Lebens, Schauspieler , begegnete. Ihr zukünftiger Ehemann spielte in ein paar Folgen von "Buffy – Im Bann der Dämonen" den Wächter Wesley Wyndam-Pryce. Zunächst waren die beiden allerdings nur gut befreundet, da (ganz professionell!) keine Beziehung am Arbeitsplatz wollte, wie Alyson selbst über ihren Mann ausplauderte. Erst nachdem er schon längst eine Hauptrolle in der Spin-Off-Serie "Angel – Jäger der Finsternis" inne hatte, funkte es zwischen den Darstellern. Zum Glück! Seit Oktober 2003 sind Alyson und Alexis verheiratet und haben zwei Kinder. Im März 2009 kam ihre erste Tochter Satyana Marie auf die Welt, Töchterchen Keeva Jane folgte Mai 2012 und machte die kleine Familie komplett. In den Jahren nach der Geburt sammelte Alyson Hannigan wieder mal Sympathiepunkte, indem sie sich gegen den unter Stars verbreiteten postnatalen Schlankheitswahn stemmte. "Ich wurde unter Druck gesetzt, die Schwangerschaftskilos schnell los zu werden, aber das habe ich nicht! Es ist frustrierend, aber ich denke nicht, dass es die richtige Botschaft ist, die wir Müttern schicken sollten. Es ist das Letzte, worauf wir uns konzentrieren sollten. Es ist unglaublich, was der Körper alles macht, um einen neuen Menschen hervorzubringen… Man sollte seinem Körper für das danken, was er tut".