Oliver Pocher

Der Gala-Crasher

Mit knallroter Lockenperücke und ebensolchen Lippen wollte Oliver Pocher sich bei der "Cinema for Peace"-Gala an Leonardo DiCaprio heranpirschen - doch Fehlanzeige: Die Veranstalter riefen die Polizei, Pocher bekam einen Platzverweis

Ob Spaßvogel Oliver Pocher das Lachen bei dieser Aktion wohl vergangen ist? Verkleidet als rasende Reporterin mit wilder Lockenperücke und knallroten Lippen wollte sich der Comedian in Berlin bei der "Cinema for Peace"-Gala einschleichen und natürlich möglichst nah an Stargast Leonardo DiCaprio herankommen. Der Hollywoodstar sollte später am Abend den "International Green Film Award" überreichen.

Berlinale

Cinema for Peace

Der Stargast des Abends: Leonardo DiCaprio begeistert die Fans in Berllin - und weltweit.
Bar Refaeli geht zwar alleine über den roten Teppich, aber drinnen wartet schon Leo und seine Mutter auf sie.
Mit Liam Neeson hat die "Cinema for Peace"-Gala einen großen Hollywoodstar gewonnen.
Max Schröder und Heike Makatsch gönnen sich einen Kinderfreien Abend und genießen den Starrummel in Berlin.

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Leos Security-Team ahnte beim Anblick der durchgeknallten Matrone allerdings nichts Gutes und schickte sie wieder weg. Oli versuchte sein Glück erneut und brachte so das DiCaprio-Management endgültig gegen sich auf: "Wenn die Person nicht verschwindet, wird Leo nicht kommen", lautete die klare Ansage.

Für die Veranstalter keine Frage: Sie entschieden sich für Leonardo und damit gegen Oliver. Der 31-Jährige wurde von der Polizei abgeholt und bekam einen Platzverweis. Einer Anzeige entging der schmerzfreie Spaßvogel so gerade noch. Zwar stand "Cinema for Peace" in diesem Jahr unter dem Motto Versöhnung - dass aus Oliver Pocher und Leonardo DiCaprio aber noch dicke Freunde werden, darf vorerst bezweifelt werden.

gsc

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