Paris Hilton
© Freitext Paris Hilton

Wiener Opernball Paris in Wien

Der 51. Opernball wurde dank Paris Hilton zum goldenen Rausch auf dem Tanzparkett. Das Partygirl reiste auf Einladung des Baulöwen Richard Lugner an. Ingesamt 5.000 Gäste durften in Wien das traditionell festliche Spektakel genießen

Der 51. Wiener Opernball ist Donnerstagabend im Walzertakt über die Bühne gegangen. Der diesjährige Promimangel war zu verkraften - hatte der Baulöwe Richard Lugner doch in weiser Voraussicht schon im Vorfeld für ein nettes Sümmchen den Star-Gast des Abends "eingekauft". Wie jedes Jahr lud er eine hübsche Prominente ein, die an seinem Arm die 16.000 Euro teure Loge schmücken durfte. In diesem Jahr hatte Lugner sich ein prominentes It-Girl ausgewählt, für deren Auftritt er tief in die Taschen greifen musste. "Die Paris Hilton schlägt alles", preiste Lugner seinen Stargast schon vor der großen Gala an.

Damit sollte er Recht behalten. Paris Hilton gab sich zwar erstaunlich schüchtern, sorgte aber dennoch für den nötigen Glamour. Zusammen mit der goldenen Stimme der Star-Sopranistin Anna Netrebko sorgte das Partygirl in züchtiger Robe für einen Goldregen auf dem Parkett.

Dabei hatte es doch zunächst noch ganz so ausgesehen, als würde Lugners Gast gar nicht zu den Feierlichkeiten erscheinen können. Als Paris Hilton auf ihrer Reise nach Wien in München zwischenlandete, bekam sie auf Grund ihres abgelaufenen Reisepasses Probleme mit den Zollbehörden. Unmittelbar nach ihrer Ankunft beim Opernball wurde sie fast durch den Rummel um ihre Person erschlagen. Die Presse stürzte sich hemmungslos auf die partytaugliche Hotel-Erbin.

Dem Opernball fehlte es dieses Jahr dank Paris Hilton nicht an gewohntem Medieninteresse. Trotzdem hielten sich zur Freude der Veranstalter die üblichen Demonstranten wegen fehlender Prominenz zurück. Ungestört konnten also die 5.000 Gäste des Opernballs bis in die frühen Morgenstunden feiern.

Dabei hatte es doch zunächst noch ganz so ausgesehen, als würde Lugners Gast gar nicht zu den Feierlichkeiten erscheinen können. Als Paris Hilton auf ihrer Reise nach Wien in München zwischenlandete, bekam sie auf Grund ihres abgelaufenen Reisepasses Probleme mit den Zollbehörden. Unmittelbar nach ihrer Ankunft beim Opernball wurde sie fast durch den Rummel um ihre Person erschlagen. Die Presse stürzte sich hemmungslos auf die partytaugliche Hotel-Erbin.

Dem Opernball fehlte es dieses Jahr dank Paris Hilton jedenfalls nicht an gewohntem Medieninteresse. Trotzdem hielten sich zur Freude der Veranstalter die üblichen Demonstranten wegen fehlender Prominenz zurück. Ungestört konnten also die 5.000 Gäste des Opernballs bis in die frühen Morgenstunden feiern.