Vanessa Hudgens
© Getty Vanessa Hudgens

Vanessa Hudgens Glück im Unglück

Glückskind oder Pechmarie? Bei "High School Musical"-Star Vanessa Hudgens kann man sich da immer nicht so sicher sein

Für viele war Vanessa Hudgens in der vergangenen Zeit nur das "Disney"-Mädchen mit den privaten Nacktfotos, das Schneeweißchen mit dem Schmutzfleck. Als im September die Bilder durchs Netz geisterten, die eigentlich nur für ihren Freund Zac Efron bestimmt waren, glaubte man ihre Karriere als Schulmädchen in der Glitzerwelt des "High School Musicals" schon beendet.

Doch laut Berichten des "US Magazine" passiert jetzt womöglich genau das Gegenteil davon: Insider behaupten, die Schauspielerin sei bereits fest in den dritten Teil des "Disney"-Spektakels eingeplant, das erstmals nicht nur über die Mattscheibe flimmern, sondern auch auf der großen Leinwand zu sehen sein soll. "Sie ist sehr froh, dass der Deal durch ist", so ein Bekannter aus ihrem Umfeld. "Im Laufe der nächsten Woche wird der Vertrag unterschrieben." Da weiß er zur Zeit jedoch noch mehr als Vanessas Management. Ihre Sprecher ließen bislang nichst dergleichen verlauten. Auch ein Vertreter des "Disney"-Konzerns gab an, dass bezüglich der Darsteller noch Verhandlungen geführt würden und zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts feststehe. Die Gerüchte verdichten sich jedoch: Laut dem US-Magazin "People" hat sich mittlerweile auch Vanessa zu den Vermutungen geäußert: "Wir sind definitiv alle mit an Board", soll sie auf Nachfrage angegeben haben.

Die Schöne könnte in der Tat ein wenig Aufwind gebrauchen: Zur Zeit befindet sie sich nämlich immer noch im Rechtsstreit mit ihrem ehemaligen Anwalt. Seiner Aussage nach soll sie ihm umgerechnet etwa 100.000 Dollar Gewinnbeteiligung schulden, weil er ihr dazu verholfen hätte, mehr als 3,4 Millionen Euro zu verdienen. Miss Hudgens ist da jedoch anderer Meinung: Als sie den Vertrag unterschrieb, sei sie erst 16 gewesen - und damit nicht alt genug, um einen solchen Deal unterzeichnen zu können. Zu jung, um es besser zu wissen? Ob dieser Antrag durchgehen wird, ist noch fraglich. Nach der Anhörung am 5. Dezember wird man mehr wissen.