Tom Cruise

Gemeinsam mit Scientology verklagt

Tom Cruise steht wieder Ärger wegens seines Glaubens ins Haus. Der Schauspieler wird in einer 250-Millionen-Dollar-Klage gegen Scientology genannt

Tom Cruise

Ein ehemaliges Mitglied von Scientology hat gegen die Glaubensgemeinschaft Klage erhoben. In der Anklageschrift fällt auch Tom Cruise Name. Der Hollywood-Star ist einer der bekanntesten Mitglieder der Gemeinschaft.

Katie Holmes, Suri + Tom Cruise

Eine außergewöhnliche Familie

15. Januar 2017   Dieses Lachen ist ansteckend. Katie Holmes besucht mit ihrer Tochter Suri ein Basketballspiel in Los Angeles. Beide genießen einen unbeschwerten Tag zusammen. Suri darf sogar ihre goldene Handtasche mitnehmen.
11. April 2016  Katie Holmes holt Tochter Suri vom Tanzunterricht in Los Angeles ab. Danach geht's zum Essen.
12. Juli 2015  Suri fühlt sich im Großstadtdschungel New York wirklich Zuhause und winkt sich und ihrer Mama Katie Holmes ein "Yellow Cab" ran.
Katie Holmes und Tochter Suri besuchen das Disneyland in Anaheim und verbringen einen schönen Mutter-Tochter-Tag miteinander. Die beiden fahren mit der "Thunder Mountain Railroad" und Suri hat sich ihr Gesicht schminken lassen.

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Peter Letterese beschuldigt Scientology, ihn nach seinem Ausstieg schikaniert zu haben. So habe ein Mitglied bei seiner Frau angerufen und sich als Peters homosexueller Liebhaber ausgegeben. Auch soll sein Anwalt zu Hause von Scientology angerufen worden sein.

Peter bezeichnet Tom als "rechte Hand" von Scientology-Anführer David Miscavage und behauptet, der Schauspieler sei insbesondere für die Rekrutierung neuer Mitglieder und PR-Maßnahmen im In- und Ausland zuständig.

Scientology wird vorgeworfen, ein organisiertes Verbrechersyndikat zu sein, vergleichbar mit der Mafia und deswegen fordert das ehemalige Mitglied den sogenannten "RICO Act" (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), ein amerikanisches Bundesgesetz, das gegen solche Organisationen zum Einsatz kommt.

Eine Sprecherin von Scientology, Karin Pouw, bezeichnet die Vorwürfe als eine "alberne Klage, die auf Lügen beruht". Ein Ermittler glaubt ebenfalls, Toms Name fiele vor allem in der Klageschrift, um mit einem berühmten Namen für Aufsehen zu sorgen.

cqu

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